Im Zeichen des Bullen: Helmut Marko dementiert die Gerüchte um Kimi Räikkönen

Formel 1 2011

— 13.07.2011

Marko: Räikkönen-Gerüchte sind "totaler Blödsinn"

Red-Bull-Konsulent Helmut Marko verweist die Spekulationen um Kimi Räikkönen ins Reich der Fabeln und stellt klar: "Kimi ist definitiv kein Thema"

Unmittelbar nach dem Großen Preis von Großbritannien in Silverstone wollte die Gerüchteküche in Bezug auf Mark Webber und Red Bull einfach nicht zur Ruhe kommen. Der Australier hatte sich in der Schlussphase des Rennens den Anweisungen seines Teams widersetzt und seinen Stallgefährten Sebastian Vettel unter Druck gesetzt. Deshalb wurde sogleich spekuliert, dass Webber gehen muss.

Im Gegensatz zu WM-Titelverteidiger Vettel, der über einen mehrjährigen Kontrakt mit Red Bull verfügt, ist der australische Rennfahrer jeweils jahresweise beim österreichisch-britischen Team angestellt - und nach Silverstone tauchten Fragezeichen auf, ob diese Beschäftigung über 2011 hinaus aufrechterhalten wird. Die 'Bild'-Zeitung brachte zudem den Namen Kimi Räikkönen ins Spiel.

Zumindest von den Gerüchten, wonach der finnische Ex-Champion bei Red Bull andocken und ein Formel-1-Comeback geben könnte, will Helmut Marko nichts wissen. "Kimi Räikkönen ist und wird für uns kein Thema sein. Das ist definitiv. Er wird nicht bei Red Bull fahren", stellt der Österreicher bei der 'tz' klar und merkt an: "Diese Gerüchte sind an den Haaren herbeigezogen und totaler Blödsinn."

Fotoquelle: GEPA

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