Timo Glock rückt wegen der Buemi-Strafe vom Nürburgring auf Startplatz 20 vor

Formel 1 2011

— 30.07.2011

Glock vom Winde verweht

Timo Glock darf am Sonntag in Ungarn von Startplatz 20 ins Rennen gehen: "Bei Wind funktioniert das Auto einfach nicht richtig"

Viele Fans wnschen Timo Glock in der aktuell schwierigen Phase seiner Karriere etwas Rckenwind. Aber Vorsicht: Er kann ihn nicht immer gebrauchen. Der starke Wind am Hungaroring schadete den sportlichen Ambitionen des Hessen am Samstag. "Bei diesen Windverhltnissen funktioniert unser Auto einfach nicht, es ist unheimlich schwierig", sagt Glock auf Nachfrage von 'Motorsport-Total.com'.

"Ich habe eine sehr gute Qualifyingrunde hinbekommen. Mehr konnte ich nicht machen", beschreibt der Marussia-Virgin-Pilot, der seinem Teamkollegen Jerome D'Ambrosio fast drei Zehntelsekunden abnahm. "Wir knnen aber nicht zufrieden sein, sind nicht auf dem Niveau der vergangenen beiden Rennen."

Der krftige Wind hatte vor allem die Hinterachse des MVR-02 immer wieder instabil werden lassen. Zwischen dem Training am Samstagmorgen und dem Qualifying reagierte man. "Wir haben umfassende nderungen am Setup vorgenommen, aus unseren Erfahrungen mit diesem Auto genau das Richtige herausgesucht", erklrt Glock.

Nur so konnte der Wersauer letztlich auch vor den beiden HRTs landen. Ohne Umbau wre sogar der Sprung ber die 107-Prozent-Hrde schwierig geworden. "Keine Ahnung, was passiert wre, wenn die Jungs vorne die weicheren Reifen aufgezogen htten. Interessiert mich aber auch nicht, denn sie haben es ja nicht gemacht."

Fotoquelle: xpb.cc

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