Mark Webber war auch mal abseits der Strecke unterwegs

Formel 1 2011

— 31.07.2011

Webber: "Es war meine Entscheidung"

Mark Webber nimmt den taktischen Fehler im Ungarn-Rennen auf seine Kappe: Platz fünf nach verpatztem Reifenpoker

Während Sebastian Vettel von der Pole-Position aus durchaus Chancen auf den Sieg im Grand Prix von Ungarn hatte, mühte sich Mark Webber während des gesamten Laufs in der Verfolgergruppe ab. Der Australier leistete sich Ausrutscher, pokerte schließlich bei erneut einsetzendem Regen. Webber ließ Intermediates aufziehen, aber sofort hörte es zu regnen auf - er musste erneut zum Stopp hereinfahren.

"Ich habe die Intermediates gewählt, weil es auf Slicks ganz schön knifflig wurde. Hätte es drei oder vier Minuten länger geregnet, dann wäre es die richtige Entscheidung gewesen", sagt Webber im Rückblick. "Es war meine Entscheidung. Ich wollte diesen Poker wagen. Manchmal gewinnst du bei so etwas und manchmal verlierst du - was heute leider der Fall war."

"Später hatte ich noch einen kleinen Ausritt. Ich lief schnell auf einen der Sauber auf. Da war leider nicht genug Platz", schildert er. In den letzten Runden des Rennens lieferte sich der Australier ein Duell mit Lewis Hamilton, der den gleichen Reifenpoker gewagt hatte. Webber machte viel Druck, kam aber nicht mehr vorbei. In der Gesamtwertung liegt der Red-Bull-Pilot immer noch auf Platz zwei, allerdings 85 Zähler hinter Sebastian Vettel."

Fotoquelle: xpb.cc

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