Nachdenklich: Nico Hülkenberg kämpft derzeit um sein Comeback als Rennfahrer

Formel 1 2011

— 05.08.2011

Hülkenberg: Lieber im Cockpit als vor der Kamera

Exklusives Interview mit Nico Hülkenberg: Wie er von seinem TV-Job profitiert, warum er nicht länger Testfahrer sein will und was ihn am Williams-Rausschmiss stört

In Brasilien 2010 hat der Pay-TV-Sender 'Sky' noch die sensationelle Pole-Position von Nico Hülkenberg bejubelt, ein paar Monate später durften Jacques Schulz, Marc Surer und Co. das deutsche Nachwuchstalent schon als neuen Arbeitskollegen begrüßen. Denn nach dem Rausschmiss bei Williams hat Hülkenberg nun genug Zeit, die Formel-1-Qualifyings und -Rennen gemeinsam mit Moderator Peter Lauterbach zu analysieren.

Hülkenberg wirkte in der Rolle des TV-Experten zu Beginn noch etwas hölzern, taut aber mit jedem Auftritt mehr auf und besticht durch direkte und offene, aber doch sachliche Analysen. Allerdings macht er im Interview mit 'Motorsport-Total.com' bei aller Liebe zu seiner neuen Aufgabe keinen Hehl daraus, dass er sich für Samstage und Sonntage eigentlich Besseres zu tun weiß, als mit Mikrofon in der Hand im Paddock zu stehen, während ein paar Meter weiter drei seiner Kollegen ausgelassen auf dem Podium Champagner versprühen.

Wir treffen den 23-Jährigen im Force-India-Motorhome, wo nebenher das GP2-Sonntagsrennen läuft. Hülkenberg hat zwar auch als Testfahrer noch viele Termine (auch abseits seines Einsatzes am Freitagmorgen), wie er unseren Lesern auf einem Foto zeigt, doch im Vergleich zu den meisten Stammfahrern hat er verhältnismäßig viel Zeit für die Medien - mit denen er übrigens viel offener umgeht als viele seiner Kollegen...

Spaß am neuen Job als TV-Experte

Frage: "Nico, du bist in diesem Jahr nicht nur Testfahrer bei Force India, sondern auch TV-Experte bei den Kollegen von 'Sky'. Macht dir das denn Spaß?"
Nico Hülkenberg: "Doch, ehrlich gesagt schon. Es ist auch gut, das zu machen, denn wenn ich das nicht hätte, hätte ich noch mehr Zeit zum Rumsitzen und müsste noch mehr Kaffee trinken! So beschäftigt es mich, es tut mir gut, mein Gesicht ist im Fernsehen und mein Name und mein Profil bleiben präsent. Von daher ist es glaube ich eine gute Geschichte."

"Und ich sehe die ganzen Mediengeschichten mal von der anderen Seite, wie die das erleben, und habe nicht nur meine Sicht als Fahrer, sondern ein großes Blickfeld, weil ich muss mir alle Fahrer und Teams mal anschauen. Vor allen Dingen sind mir die Leute von 'Sky' ans Herz gewachsen. Das ist eine coole Truppe."

Frage: "Du hast, zum Beispiel in der Formel BMW, schon in jungen Jahren Medientrainings durchlaufen. Aber bringt dich diese Tätigkeit in Interviews noch weiter, wie du antwortest und Sympathien sammeln kannst? Bieten sich dir da Einblicke und ein Verständnis, das du davor in der Form noch nicht hattest?"
Hülkenberg: "Es ist natürlich eine intensive Schule. Einen besseren Einblick und ein besseres Medientraining bekommt man nirgendwo. Man kriegt natürlich immer Feedback von den 'Sky'-Leuten, mit denen ich arbeite, wie ich mich verbessern kann. Ich denke schon, dass mir das in Zukunft helfen wird, mich gut darzustellen und so zu verkaufen, wie ich möchte."

Frage: "Am Anfang hast du als Experte noch ein bisschen ungewohnt und hölzern gewirkt, aber je länger du es machst, desto lockerer wirst du. Täuscht dieser Eindruck oder liege ich damit richtig?"
Hülkenberg: "Natürlich stimmt das. Man muss erstmal seine Erfahrungen machen und es ist ganz klar, dass man am Anfang nicht so locker ist. Wenn man dann Aussagen über Kollegen oder andere Teams machen muss, wo ich ja selbst wieder aktiv werden möchte, muss man erstmal ein bisschen die Balance und seinen eigenen Stil finden. Aber wie du richtig sagst: Ich habe auch den Eindruck, dass es besser geht. Es ist wie beim Rennfahren: Die Erfahrung hilft einem dann."

Lieber im Cockpit als vor der Kamera

Frage: "Es gab ein paar Mal die Situation, dass zum Beispiel Martin Whitmarsh bei euch ein Interview gegeben hat und Moderator Peter Lauterbach hat dich dann quasi für die Zukunft empfohlen. Sind dir solche Situationen unangenehm, vielleicht sogar ein bisschen peinlich?"
Hülkenberg: "Peinlich ganz und gar nicht. Ehrlich gesagt komme ich sehr gut damit klar. Die Teambosse sehen mich, sehen meinen Namen, meinen Auftritt. Das ist gar nicht so schlecht. Ich kenne Martin ja nun auch ein bisschen und habe kein Problem damit. Mir ist es nicht unangenehm, in so einer Situation dabeizustehen."

Frage: "Wie schwer fällt es dir, selbst nicht zu fahren, aber über andere sprechen zu müssen, die fahren dürfen? Das muss doch auch ein bisschen weh tun, oder?"
Hülkenberg: "Ja, es tut natürlich schon weh und ist nicht einfach. Vor allem nach dem Rennen ist der härteste Teil, denn das dauert ziemlich lang und man muss das Rennen beurteilen. Da hat man den größten Frust, die größte Enttäuschung, dass man nicht selbst fahren konnte. Aber da muss ich durch - mir ist klar, dass es dieses Jahr so ist. Es ist, wie es ist."

"Ich würde natürlich am liebsten selbst im Auto sitzen und hätte mir das auch verdient, glaube ich, aber ich habe mich damit abgefunden, dass es dieses Jahr so ist, und hoffe und freue mich darauf, dass ich es nächstes Jahr wieder selbst machen kann. Dann geht es hoffentlich umso besser."

Frage: "Du hast in Budapest ausgeschlossen, noch ein Jahr Testfahrer zu bleiben. Ist das eine definitive Aussage, unabhängig davon, bei welchem Team du Testfahrer werden könntest? Würdest du auch ein Testfahrer-Angebot von Ferrari oder McLaren ausschlagen?"
Hülkenberg: "Da würde man ja nicht testen! Bei diesen Teams würde man ja noch nicht einmal freitags fahren können, von daher ist das schon eine definitive Aussage."

2012 definitiv nicht mehr Testfahrer

Frage: "Aber als dritter Mann bei Ferrari oder McLaren hättest du schon mal bei einem Topteam einen Fuß in der Tür..."
Hülkenberg: "Ich weiß, was du meinst, aber das sehe ich auch kritisch und schwierig. Diese Teams haben immer Zugriff auf die besten Fahrer, weil sie eben Topteams sind. Wenn man da als Testfahrer drin ist, bringt einen das auch nicht viel weiter. Ich muss nächstes Jahr unbedingt Rennen fahren. Testfahrer kommt für mich nicht mehr in Frage."

Frage: "Ich weiß, du denkst noch nicht an Alternativen zur Formel 1, aber sag mir doch einfach mal, was du von verschiedenen Rennserien hältst! Zunächst von der DTM. Das wäre der Schritt weg vom Formelwagen."
Hülkenberg: "Ja. Wie ich dir schon gesagt habe, möchte ich daran gar nicht so sehr denken, weil ich das einfach noch nicht sehe. Ich sehe meine Chance hier, mein Talent und mein Potenzial, und ich denke, ich gehöre in die Formel 1. Darauf konzentriere ich mich im Moment. Ich glaube schon, dass es auch realistische Chancen gibt."

Frage: "Dann probiere ich es von der anderen Seite: Gibt es eine Rennserie, die du kategorisch ausschließen kannst? Zum Beispiel die IndyCars oder NASCAR in Nordamerika?"
Hülkenberg: "IndyCar schon. Ich bin gar kein Oval-Fan, von daher würde ich das mal direkt ausschließen."

Frage: "Als du noch von Willi Weber gemanagt wurdest, gab es von ihm die klare Aussage, dass ihr nie Geld mitbringen werdet. Nun arbeitest du nicht mehr mit ihm zusammen. Hat sich dadurch an dieser Grundhaltung etwas geändert?"
Hülkenberg: "Ich denke, man muss einfach den weiten Blickwinkel haben. Talent und Fahrkönnen sind natürlich schon gefragt, aber wenn ein bisschen Geld mitgebracht werden kann, umso besser, na klar! Wenn ich es schaffe, einen Sponsor zu einem Team mitzubringen, dann wird das meine Position nur noch stärken. Wenn das klappen würde, würde ich das auch machen."

"Persönliche Gründe" für Trennung von Weber

Frage: "Warum hast du dich eigentlich von Willi Weber getrennt?"
Hülkenberg: "Wieso trennt man sich von irgendjemandem? Weil man nicht mehr zufrieden ist mit der Situation, wie sie läuft. Ist ja ganz klar und offensichtlich. Es sind ein paar Sachen zwischen uns passiert, die ich nie in der Öffentlichkeit breittreten werde, aber es gab persönliche Gründe für mich. Darum habe ich diese Entscheidung getroffen."

Frage: "Kurz bevor du als Testfahrer bei Force India unterschrieben hast, habe ich mit ihm telefoniert. Er meinte damals, dass ihr nur als Testfahrer unterschreibt, wenn ihr einen garantierten Stammplatz für 2012 bekommt. Nach der Pressemitteilung habe ich ihn gefragt, ob sich an seiner Aussage etwas geändert hat, und er hat das verneint. Gibt es da folgerichtig etwas, was wir noch nicht wissen?"
Hülkenberg: "Nein, ich glaube nicht. Das war natürlich ein Wunschgedanke von ihm und von mir - das wäre die ideale Situation. Realität ist aber, dass das Team eine Option auf mich besitzt. Diese können sie ziehen oder es aber auch lassen. Das ist ganz klar."

Frage: "Die läuft zur in solchen Verträgen oft üblichen Frist am 31. Juli aus? Kannst du dazu etwas sagen?"
Hülkenberg: "Nein. Das wird später im Jahr sein, aber das genaue Datum kann ich auch nicht sagen."

Frage: "Romain Grosjean war 2009 auch schon mal in der Formel 1 und hat dann über einige Umwege den Schritt zurück in die GP2 gemacht, fährt dort im Moment sehr stark und steht nun wieder vor der Rückkehr in ein Formel-1-Stammcockpit. Ist dieser Schritt zurück etwas, was für dich auch in Frage kommen würde?"
Hülkenberg: "Ich kann gar nicht zurück in die GP2, weil ich Meister geworden bin."

Schritt zurück kein Thema

"Für mich dreht sich alles um die Formel 1, ganz klar. Wieso sollte ich was anderes machen? Ich bin gut und habe Talent und habe letztes Jahr mein Talent bewiesen und gezeigt, dass es geht, dass ich das kann und dass ich hierher gehöre. Wohin soll ich zurückgehen - wieder in die Formel 3? Das macht ja keinen Sinn."

Frage: "Bei Williams warst du ein Jahr lang Testfahrer und du hast in einer Art Lehrjahr die ganzen Abteilungen durchlaufen, ein intensives Ausbildungsprogramm genossen. Kannst du mal ein bisschen ins Detail gehen, wie das ausgesehen hat? Bist du einfach reingegangen und hast zugesehen oder hast du auch tatsächlich mit den Ingenieuren vor dem Computer gesessen?"
Hülkenberg: "Es war beides: Theorie, aber auch viel Praxis."

"Ich habe in dem Jahr in Oxford gelebt und habe zu Sam (Michael, Technischer Direktor; Anm. d. Red.) gesagt: 'Sam, ich lebe hier, ich möchte nah beim Team sein, Einblicke haben und verstehen warum, wieso, weshalb, wie ein Auto funktioniert, wie es gebaut wird.' Die fanden das gut. Ich war jeweils einen Monat lang in drei, vier Abteilungen. Am Anfang habe ich denen erstmal über die Schulter geschaut, aber dann haben sie mir teilweise auch kleine Jobs gegeben und ich habe mit Hand angelegt, also auch Praxis gemacht und nicht nur Theorie."

"Zum Beispiel war es ganz cool, im Modellshop/Windkanal mitzuarbeiten. Ich habe eine Entwicklungsstufe des Frontflügels mitgemacht und habe mit einem Kollegen zwei Wochen lang einen neuen Frontflügel nach den Zeichnungen gebaut. Da habe ich gesehen, wie viel Arbeit es ist, dieses Karbon zu schrubben, denn das muss ja mit Schmirgelpapier geraut werden, um die Form hinzukriegen. Im Windkanal war nach 30 Minuten klar, dass der Flügel nicht gut ist, und wanderte direkt in den Müll. Das Ganze einmal mitgemacht und erlebt zu haben, war schon wertvoll."

Als "Azubi" in der Williams-Fabrik

Frage: "Hattest du damals auch feste Arbeitszeiten, wo du zum Beispiel jeden Tag um 9:00 Uhr in der Fabrik sein musstest?"
Hülkenberg: "Nein, das gab es offiziell nicht wirklich. Ich hatte aber ein Agreement - und mir war auch klar: Wenn ich das mache, dann muss ein bisschen Ernsthaftigkeit dabei sein und die Jungs müssen sehen, dass ich das will und nicht jeden Tag um 12:00 Uhr komme und um 15:00 Uhr wieder gehe. Das war mir klar, so bin ich auch nicht."

"Ich habe dann mit denen abgesprochen, wann wir anfangen oder wann ich morgen Früh hier sein soll. Oder ich habe gesagt: 'Ich muss morgen Früh erstmal ein bisschen trainieren und komme dann um 10:00 Uhr.' Das war immer abgesprochen."

Frage: "Man hatte damals den Eindruck, Williams investiert sehr viel in dich, denn so ein Programm durchzuziehen, darauf muss sich auch ein Team erstmal einlassen. Hast du dich zu dem Zeitpunkt langfristig bei Williams gesehen?"
Hülkenberg: "Ja, schon. Das haben sie damals auch mehrmals bestätigt und gesagt. Sie haben das auch so gemeint, denke ich, aber dann über 2010 hin hat sich die Situation verändert, weil unser Auto nicht konkurrenzfähig genug war. Dadurch haben wir Sponsoren verloren: RBS, Philips. Dadurch kamen sie in finanzielle Schwierigkeiten, denke ich."

Frage: "Wie und von wem hast du ganz konkret von der Kündigung erfahren? Das war ja in Abu Dhabi, oder?"
Hülkenberg: "Das war am Sonntagabend nach dem Rennen im Paddock. Ich bin zu Adam (Parr, Williams-Vorstandsvorsitzender; Anm. d. Red.) gegangen und habe gesagt, dass ich wissen will, was los ist, was Sache ist. Dann hat er es mir gesagt."

Immer noch sauer auf Williams

Frage: "Die Maldonado-Geschichte war ja schon lange vorher unter Dach und Fach, wie man heute weiß. Bist du im Nachhinein betrachtet sauer, dass dich Williams nicht schon früher informiert hat?"
Hülkenberg: "Sehr enttäuscht, vor allem darüber, wie sie die Geschichte gehandhabt haben. Es war einfach nicht fair, wie sie mich behandelt haben. Wenn die Information früher gekommen wäre, hätte ich wahrscheinlich eine Chance gehabt, doch irgendwo Rennen zu fahren. Ganz klar bin ich natürlich nicht happy darüber, wie sie die ganze Situation gehandelt haben."

"Ich glaube, sie hatten da ein bisschen Angst, denn im Jahr davor hatten sie eine ähnliche Situation mit Nakajima. Dem hatten sie auch früher gesagt, dass er im Jahr darauf keinen Sitz mehr hat, und da ist die Leistung ziemlich eingebrochen. Aber ich wäre glaube ich eher das Gegenteil: Wenn sie mir das früher gesagt hätten, wäre das für mich eher ein Grund, noch motivierter an die Sache zu gehen, um es ihnen zu zeigen."

Frage: "Hast du nach der Pole-Position in Brasilien noch mal Hoffnung geschöpft oder war dir da schon klar, dass die Sache gegessen ist?"
Hülkenberg: "Das war eine Hoffnung der Medien, aber für mich war schon in Singapur/Japan klar, dass es schlecht aussieht."

Frage: "Bis 2010 ist bei dir alles glatt gelaufen: GP2-Meister, auch davor schon in allen Nachwuchsserien höchst erfolgreich, mit Willi Weber den Weltmeistermacher von Michael Schumacher als Manager..."
Hülkenberg: "Eine Bilderbuchkarriere, oder?"

Formel 1 ein bisschen unterschätzt

Frage: "Genau. Hast du es dir deshalb in der Formel 1 leichter vorgestellt? Natürlich sagt jeder: 'Ich weiß, wie schwierig es ist und was auf mich zukommt. Blabla.' Aber man glaubt ja als Junger immer alles besser zu wissen als die Eltern, die einem gut gemeinte Ratschläge geben, und hört in Wahrheit nicht auf die..."
Hülkenberg: "Am Anfang hätte ich es mir schon ein bisschen einfacher vorgestellt, aber ich habe schnell gemerkt, wie wichtig die Erfahrung ist, um zum Beispiel in der Qualifikation die Reifen im richtigen Moment auf Temperatur zu haben, mit den Bremsen und so weiter."

"Da hatte ich mit Rubens natürlich den perfekten Teamkollegen, der so viel Erfahrung hatte. In den Debriefs habe ich sehr viel von ihm aufgenommen und gelernt, wie er das Auto mit den Entwicklungen und seinen Aussagen vorangetrieben hat. Na klar, am Anfang hatte ich mir das schon leichter vorgestellt, vor allem auf eine Runde, aber ich glaube, Rubens war letztes Jahr so ziemlich auf dem Höhepunkt seiner Karriere und seiner Leistungsfähigkeit."

Frage: "Bist du überrascht, wie gut sich Pastor Maldonado jetzt schlägt?"
Hülkenberg: "Er macht denke ich einen guten Job, aber ich denke, dass ich einen besseren machen könnte! Und ich glaube auch, dass Rubens dieses Jahr anders bewertet werden muss. Er hatte letztes Jahr die komplette Unterstützung vom Team. Jeder stand hinter ihm und was er gesagt hat, war mehr oder weniger Gesetz."

"Das ist jetzt nicht mehr ganz so der Fall, wie ich das aus den Medien lesen kann. Ich glaube, dass seine Leistungen darunter vielleicht ein bisschen leiden. Generell haben sie es ja auch schwer, weil das Auto dieses Jahr noch nicht so stark ist, wie es letztes Jahr in der zweiten Saisonhälfte war."

Fotoquelle: xpb.cc

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