HRT-Teamchef Colin Kolles gilt als der Überlebenskünstler der Formel 1

Formel 1 2011

— 10.08.2011

Kolles: "Weil ich Eier habe..."

HRT-Teamchef Colin Kolles im Interview: Warum ihn manche für verrückt halten, wieso er es sich zutraut, ein Team in Rekordzeit zum Titel zu führen und wie er das tun würde

Als der ehemalige Zahnarzt Colin Kolles plötzlich in der Formel 1 als Teamchef auftauchte, wurde er wohl von einigen Kollegen belächelt - mittlerweile hat der Deutsche als "Überlebenskünstler" Formel 1-Geschichte geschrieben, denn keiner konnte bislang als Teamchef derart viele Teambesitzer "überleben".

Weil im Fahrerlager der Formel 1 bekannt ist, wie schwer es ist, ein kleines Team am Leben zu halten, empfinden immer mehr Insider tiefen Respekt vor dem Quereinsteiger. So kommt es nicht von ungefähr, dass Gerüchte kursieren, wonach Kolles von niemand geringerem als Sir Frank Williams als einer seiner möglichen Nachfolger hofiert werden soll.

Im Interview spricht er jedoch nicht über diese Gerüchte oder das Tagesgeschäft von HRT - vielmehr geht es um seine Arbeitsweise, seine Rolle im Paddock, als Überlebenskünstler der Formel 1...

Frage: "Colin, es gibt keinen Teamchef, der diese Funktion unter derart vielen Teambesitzern ausgeführt hat - das ist einzigartig in der Geschichte der Formel 1..."
Colin Kolles: "Es ist einzigartig. Aber was soll ich dazu sagen? Es ist nicht so, dass ich mir das ausgesucht habe. Aber es stimmt: Jene Teams, bei denen ich tätig war, haben alle überlebt, sie sind alle noch da."

Frage: "Hast du einen gewissen Stamm von Menschen rund um dich? Also Mitarbeiter, die seit deinem Formel 1-Debüt an deiner Seite waren?"
Kolles: "Ja, die gibt es - das sind zwei Mitarbeiter, sie waren von Anfang an dabei - das ist sozusagen einmal meine rechte Hand und einmal meine linke Hand."

Ein Floß unter Superjachten

Frage: "Kann man so ein kleines Team mit einem Floß im Meer vergleichen?"
Kolles: "Ja, so kann man das durchaus sehen. Wie ein kleines Floß im Meer, wo sehr hohe Wellen auf dich zukommen - während die anderen eine Superjacht haben, welche die Wellen einfach durchbricht."

Frage: "Ist es in so einer Lage dann besonders wichtig, dass man voraus denkt, um die möglichen Gefahren frühzeitig zu erkennen?"
Kolles: "Man muss immer vorausdenken. Und du musst stets andere, alternative Pläne parat haben. Verschiedenste Pläne. Wenn ein Plan nicht funktioniert, musst du sofort eine andere Lösung in petto haben. Man hat keine Zeit, um da zu sitzen und zu sagen: ‚Jetzt muss ich mal schauen, wie es weiter geht'. Das geht einfach nicht."

Frage: "Die anderen Teamchefs - ich nehme an, dass sie dich zuerst vielleicht ein wenig schräg angesehen haben und dass sie mittlerweile einen großen Respekt vor dir haben?"
Kolles: "Das ist alles relativ. Ich denke, dass mich manche sehr respektieren und andere wiederum meinen, der Kolles ist verrückt."

b"Ich denke, dass mich Bernie Ecclestone respektiert - und er weiß, wie sehr ich ihn respektiere. Und das zählt."

Frage: "Warum denken manche, der Kolles ist verrückt?"
Kolles: "Naja... (denkt nach, d. Red.) Weil ich Eier habe. Weil ich sage, was ich denke und weil ich die Sachen durchziehe. Und viele dieser Herrschaften sind ja nur Verwalter und haben keine Eier. Die sind wie Bankangestellte. Das ist der Unterschied. Und für die bin ich halt ein Verrückter, oder ein Wahnsinniger, oder was auch immer."

"Ich weiß es ja nicht genau - aber ich kann mir vorstellen, dass sie sagen: ‚Der Kolles schon wieder!' oder etwas in dieser Richtung. Aber ich habe ganz klare Linien, die ich verfolge."

Frage: "Würdest du dich als Racer bezeichnen?"
Kolles: "Ich will mich selbst nicht als irgendwas bezeichnen - aber ich glaube, dass viele Leute gemerkt haben, dass ich ein Racer bin. Andere zumindest bezeichnen mich als Racer. Weil es sich die Leute gar nicht vorstellen können, dass jemand das über eine Periode von sieben Jahren so durchziehen kann, wie ich es getan habe."

"Weil sie sagen: ‚Das kann man sich ja nicht antun, dass man jeden Tag ums Überleben kämpfen muss!'. Wie vorhin gesagt: Es ist ein Floß im Meer - und da musst du halt paddeln. Es ist keine Superjacht oder die Queen Mary II, die gerade eine Atlantiküberquerung macht..."

Frage: "Du wirst dann wahrscheinlich auch nicht mehr nervös, wenn hohe Wellen auf dich zukommen - denn sonst würdest du es wahrscheinlich nicht aushalten, vermute ich mal..."
Kolles: "Ich werde nicht nervös, aber es klingeln dann in mir die Alarmglocken - man muss immer auf der Hut sein."

HRT-Job schwieriger als Titel mit Red Bull?

Frage: "Was ist deiner Meinung nach das Geheimnis hinter dem Erfolg von Red Bull?"
Kolles: "Man muss respektieren, was der Herr Mateschitz geschafft hat. Aber es gibt nicht viele Leute, die erstens so viel Erfolg haben und zweitens so viel Geld in die Formel 1 stecken. Das ist definitiv ein Weg, aber er ist nicht für jeden machbar - und deswegen muss man schauen, dass man andere Wege nimmt, wo man weniger Geld investieren muss und trotzdem nach vorne kommt."

Frage: "Was ist schwieriger - mit dem Budget von Mateschitz Weltmeister zu werden oder ein kleines Team am Leben zu erhalten?"
Kolles: "Da gibt es wahrscheinlich verschiedene Meinungen. Aber ich denke, dass die Mehrheit der Menschen der Meinung sein wird, dass es die schwierigere Aufgabe ist, ein kleines Team am Leben zu erhalten. Wenn du einen gewissen finanziellen Background hast, musst du methodisch arbeiten, du musst gewisse Schlüsselfiguren im Team haben - dann funktioniert es. Das ist dann nur noch eine Frage der Zeit."

"Ein Team am Überleben zu erhalten und jeden Tag zu schauen, wie du deine Rechnungen bezahlen kannst - da hat der Großteil der Leute die Meinung, dass dies die schwierigere Aufgabe ist. Und schließlich kannst du nicht Weltmeister werden, wenn du das Team nicht am Überleben halten kannst."

Frage: "Seit sieben Jahren bist du der ‚Überlebenskünstler der F1'- würde dir eine andere Rolle, als Teamchef mit einem gefestigten Budget, überhaupt Spaß bereiten? Wäre das überhaupt eine Herausforderung für dich? Dann wäre ja dieser spezielle Motor des Überlebenskampfes nicht mehr vorhanden..."
Kolles: "Das glaube ich nicht. Wir versuchen ja auch in unserer aktuellen Situation, uns stets zu verbessern. Es gibt halt nur einen gewissen Rahmen, in dem du dich verbessern kannst - denn dieser Rahmen hängt mit einem gewissen Budget zusammen."

"Was ich machen würde, wenn ich bei einem größeren Team wäre: Ich würde schauen, dass ich Weltmeister werden kann. Das wäre dann mein Antrieb, das wäre dann meine Motivation - dass ich Weltmeister werde, und zwar mit dem effizientesten Budget. Und nicht nur einfach Kohle rauszuschmeißen und zu sagen: ‚Jetzt probieren wir so viele Dinge aus, bis es schließlich einmal funktioniert!'. Denn so kannst du es ja auch machen..."

"Es ist ja nichts anderes, als wenn du im Windkanal immer mehr Leute hast, die immer mehr neue Ideen haben, die du allesamt ausprobierst und dann hast du ein besseres Produkt - so funktioniert die Geschichte."

Frage: "Aber es gibt auch Teams mit einem guten Windkanal, die trotzdem nicht Weltmeister werden."
Kolles: "Ich werde jetzt nicht über gewisse Teams sprechen..." (lacht, d. Red.)

Frage: "Ich habe auch keinen Namen genannt..."
Kolles: "Ja, also was soll ich sagen? Manchmal kommt die Einsicht zu spät... Es gibt ganz klare Linien, wo ich sagen kann: Was ist das Ziel eines Teams? Will ich Zehnter werden? Will ich Fünfter werden? Will ich Weltmeister werden?"

Frage: "Alle wollen Weltmeister werden, sagen sie zumindest..."
Kolles: "Naja, man muss auch realistisch bleiben - es können nicht alle Weltmeister werden. Ich glaube, es sind vielleicht vier Teams, die Weltmeister werden können - und der Rest muss zunächst einmal schön und hart arbeiten."

Kolles über seine Arbeitsweise

Frage: "Heikki Kovalainen hat mir im Interview erzählt, er würde gerne bei Lotus bleiben und mit diesem Team in fünf Jahren Weltmeister werden..."
Kolles: (lacht, d. Red.) "Wir werden sehen, ob der Kovalainen in fünf Jahren noch bei Lotus ist. Man muss realistisch sein. Man muss wissen, was man will - und man muss klare Ziele definieren. Ich kann als HRT nicht sagen: ‚Ich werde in fünf Jahren Weltmeister!'."

"Auch wenn ich es mir erträume und auch wenn ich es möchte. Aber es wäre ein totaler Schwachsinn, dir so ein Ziel zu setzen. Denn bis zu diesem Ziel musst du hunderttausend andere Ziele erreichen. Meine Arbeitsweise ist es, Schritt für Schritt voranzugehen. Von einem Schritt zum nächsten. Dass es einen Plan gibt, dass man die Situation stets verbessern muss - das ist eine andere Geschichte. Oder auch, dass man so effizient wie möglich arbeiten will. Nur: Das hängt aber auch wiederum von verschiedensten Faktoren ab."

"Das hängt zunächst einmal von den Teameigentümern ab. Das ist eine grundlegende Frage: Was wollen die Eigentümer erreichen? Wenn du einen Eigentümer hast, der sagt, es ist ihm egal, wie viel das alles kostet, er will in drei Jahren Weltmeister werden - dann okay! Das kann man erzielen! Und das traue ich mir auch zu, das zu erzielen. Und zwar in kürzester Zeit. In kürzerer Zeit als viele andere."

Frage: "Was wäre dann deine erste Maßnahme?"
Kolles: "Die erste Maßnahme? Ich würde mir die Firma anschauen. Wenn ich neu zu einer Firma kommen würde, dann würde ich mir zunächst einmal nur die Firma anschauen. Über einen gewissen Zeitraum - das würd ich machen. Und zwar nicht zu lange - das ist je nach Firma unterschiedlich, aber auf keinen Fall länger als drei oder vier Monate. Denn sonst ist dann schon wieder nochmal ein Jahr vorbeigegangen..."

Frage: "Und dann engagiert man einen Mann wie Adrian Newey?"
Kolles: "Es gibt zwei Wege: Es gibt einmal den Weg, dass du dir ein ‚Superhirn' einkaufst. Das Problem dabei ist, dass du dann auch den richtigen haben musst. Das ist ja meistens nicht so klar und offensichtlich. Ein Adrian Newey ist ein genialer Mensch, aber er hat auch eine gewisse Zeit gebraucht und da musste man auch eine gewisse Geduld aufbringen, wo auch schon sehr viel Geld investiert wurde."

"Oder man macht es anders. Das ist eine Philosophie, die ich bei einem sehr erfolgreichen Menschen gelernt habe - sehr erfolgreich im Motorsport, jedoch außerhalb der Formel 1. Und da hieß es immer: ‚Wir brauchen keine Superstars, wir machen die Superstars!'. Und das haben wir bis zu einem gewissen Grad bei Force India gemacht."

"Wir hatten nur junge Leute - weil wir uns die Superstars auch gar nicht leisten konnten. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt, bis dann ein sogenannter Superstar kam, der aber eher das Gegenteil von einer Beschleunigung erwirkt hat."

Frage: "Weil er die Nase zu hoch trug und mit den anderen nicht konnte?"
Kolles: "Ja, da gab es eigentlich einen Bruch innerhalb des Teams. Es gab junge Leute, die haben sich gut entwickelt. Da gab es schon mal eine Delle, wenn man es so bezeichnen will, kleine Rückschritte halt. Trotzdem hat das Team Fortschritte gemacht, diese jungen Leute haben sich entwickelt."

"Nur ist das wieder so eine Sache, die man sich von vornherein als Ziel setzen muss. Und wenn man diesen Plan hat, dann muss man aber auch die Geduld aufbringen und ruhig bleiben - über eine Periode von drei bis vier Jahren..."

Wie Kolles Talente erkennt

Frage: "Weil man den jungen Leuten auch Fehler einräumen muss?"
Kolles: "Ja, gewisse Fehler muss man einräumen. Wobei: Ich mag keine Fehler, das muss ich schon sagen. Aber es gibt halt manchmal Updates, die nicht so funktionieren. Das kann passieren. Das kann ja nicht nur einem kleinen Team wie HRT passieren, das kann auch einem Red-Bull- oder einem Ferrari-Team passieren - dass sie neue Teile bringen, die schauen im Windkanal fantastisch aus und dann funktionieren sie nicht."

Frage: "Woran erkennst du, ob jemand gut ist?"
Kolles: "Woran ich erkenne, ob jemand gut ist? Ich mag zum einen Leute nicht, die zu viel reden. Ich mag Leute, die tun, die arbeiten. Ich führe mit diesen Leuten Einzelgespräche, ganz normale Gespräche - und dann kristallisiert es sich sehr schnell heraus, ob jemand geeignet ist."

"Es geht eben nicht darum, ein Superstar zu sein. Es geht darum, dass man vernünftig ist, dass man einen klaren Kopf behält und dass man natürlich auch einen gewissen Grad an Wissen vorweisen kann. Und dann muss man eben auch methodisch arbeiten können."

Frage: "So weit ich es mitbekommen habe, holst du dir die Leute eher nicht aus der Formel 1, sondern anderswo, stimmt das?"
Kolles: "Ich hole sie mir eher anderswo, das ist richtig. Das haben wir bei den Fahrern so gemacht und auch bei den Mitarbeitern. Ganz einfach, weil du ein kleines Team bist. Leute, die von einem großen, von einem erfolgreichen Team kommen, wechseln eher selten zu einem kleinen Team."

"Und wenn sie es tun, dann stellen sie Bedingungen. Dann wollen sie gleich einmal wissen, wie viel Budget man die nächsten zehn Jahre über hat. Das kannst du aber nicht beantworten - das wäre früher wahrscheinlich selbst für Toyota recht schwierig zu beantworten gewesen... Natürlich ist man viel kritischer, wenn man von einem großen Team kommt."

"Leute, die einen gewissen Erfolg hatten, die einen gewissen Status haben oder auch nur meinen, einen gewissen Status zu haben, versuchen halt eher, von einem großen Team zu einem anderen großen Team zu wechseln. Weil dort natürlich auch der Job viel einfacher ist. Warum soll jemand zu einem kleinen Team gehen, wo die Lage vielleicht sehr unsicher ist, wo weniger Geld bezahlt wird und man viel mehr arbeitet?"

Frage: "Vielleicht, weil man so wie du diese gewisse Herausforderung sucht? Oder weil man sich bei einem kleinen Team mehr verwirklichen kann?"
Kolles: "Das ist eine Möglichkeit. Wir haben ja beides erlebt. Es kann gutgehen, es kann auch schiefgehen - am Ende kommt es auf die Person an. Wenn die Person zielstrebig ist, diszipliniert, wenn sie hart arbeitet, wenn sie ein gewisses Niveau an Wissen hat, dann geht es meistens gut."

Kolles ignoriert 'Twitter' und 'Facebook'

Frage: "Könnten sich bei HRT rein theoretisch auch unsere Leser bewerben?"
Kolles: "Man muss schon einen gewissen Grad an Erfahrung vorweisen - wir nehmen zum Beispiel keine Leute, die noch nie im Bereich Motorsport gearbeitet haben."

Frage: "Aber wenn sich jemand beispielsweise aus dem Bereich Rallye bewerben würde, hättet ihr keine Berührungsängste?"
Kolles: "Nein, wir haben Leute aus allen Bereichen des Motorsports. Die Leute müssen einfach nur ihren Job richtig machen, das ist alles. Da geht es um eine Lebenseinstellung - egal, ob du Arzt, Straßenkehrer, Bankkaufmann oder Teamchef bist. Du musst einfach nur deinen Job richtig machen und es respektieren, dass du deinen Job ordentlich zu machen hast, das ist alles."

Frage: "Ist die Formel 1 eine militärisch strukturierte Gesellschaft?"
Kolles: "Militärisch würde ich nicht sagen - aber es müssen dennoch gewisse Dinge respektiert werden."

Frage: "Welche zum Beispiel?"
Kolles: "Eine gewisse Ordnung im Paddock. Gewisse Prinzipien, die eigentlich mit meiner Sichtweise sehr übereinstimmen. Es geht um Disziplin, es geht um Ordnung - da habe ich kein Problem damit."

Frage: "Man hört in letzter Zeit oft, dass bei Bewerbungen auf soziale Netzwerke wie 'Facebook' geschaut wird, um sich ein Bild des Bewerbers zu machen - schaust du auf 'Facebook', wenn sich jemand bei euch bewirbt?"
Kolles: "Überhaupt nicht, weder auf 'Twitter', noch auf 'Facebook'. Das heißt nicht, dass ich es kritisiere oder dass ich etwas dagegen habe. Das ist vielleicht eine Generationenfrage. So wie es heute auch noch Leute gibt, die noch mit Fax arbeiten. Ich bin da eher ‚Oldschool', würde ich sagen."

Frage: "Würdest du, wenn du kein Teamchef mehr wärst, weiter in der Formel 1 arbeiten wollen? Beispielsweise als TV-Experte?"
Kolles: "Ich weiß es nicht, das muss ich ehrlich sagen. Ich bin eher ein scheuer Mensch und ich muss nicht unbedingt jeden Tag in der Zeitung stehen. Ich versuche es so weit wie möglich zu vermeiden, dass mein Name zitiert wird. Ich will einfach nur meinen Job machen, das ist alles."

Frage: "Siehst du dich in fünf Jahren noch in der Formel 1?"
Kolles: "Das weiß ich nicht, das kann ich nicht beurteilen."

Fotoquelle: xpb.cc

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