Bernie Ecclestone sieht in den Krawallen keine gute Werbung für London 2012

Formel 1 2011

— 11.08.2011

Ecclestone nimmt Stellung zu Krawallen in London

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone fürchtet angesichts der Aufstände in London um das Image des Vereinigten Königreichs - "Schreckliche Botschaft"

Krawalle und deren Folgen bestimmen derzeit die Nachrichten in Großbritannien, nachdem es sowohl in London als auch in anderen Großstädten des Vereinigten Königreichs zu heftigen Ausschreitungen gekommen war. Diese gehen nicht spurlos an der Sportwelt vorbei, die entsprechend darauf reagierte: Erste Fußballspiele wurden abgesagt, weitere Events könnten ebenfalls kurzfristig gestrichen werden.

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone bedauert diese Entwicklung, macht bei der 'BBC' aber klar, dass er sich keine weiteren Ausfälle wünsche. "Das wäre eine schreckliche Botschaft an den Rest der Welt", findet der 80-Jährige. "Die Premier League wird überall auf der Welt verfolgt. Wenn ich herumreise und meinen Fernseher anmache, sehe ich stets, wie Manchester United gegen jemanden spielt."

"Diese Meisterschaft ist wichtig. Es würde England ein schlechtes Image verpassen - und das, wo wir doch in Kürze die Olympischen Spiele ausrichten. Kann man sich vorstellen, dass dergleichen bei den Spielen passiert? Das wäre einfach furchtbar", meint Ecclestone. Randnotiz: Der Große Preis von Bahrain fand 2011 nicht wie geplant statt. Unruhen in Bahrain machten die Rennabsage erforderlich...

Fotoquelle: xpb.cc

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