Ab September verhandelt Bernie Ecclestone einen neuen Vertrag

Formel 1 2011

— 24.08.2011

Nürburgring: Bund der Steuerzahler mahnt

In die Diskussion um künftige Zuschüsse für das Formel-1-Rennen auf dem Nürburgring schaltet sich auch der Bund der Steuerzahler ein: Das "Füllhorn" nicht ausschütten

Im kommenden Herbst wird sich offebar die Zukunft des Formel-1-Grand-Prix auf dem Nürburgring entscheiden. Promoter Bernie Ecclestone will dann mit den Verantwortlichen in der Eifel über einen neuen Vertrag verhandeln. Angeblich ist der Brite zu Zugeständnissen bereit. Die Antrittsprämie der Königsklasse könnte geringer ausfallen. Ob dadurch allerdings weitere rote Zahlen verhindert werden, ist unklar.

In der rheinland-pfälzischen Politik wird das Thema Formel 1 derzeit heiß diskutiert. Die Stimmen derer, die gegen weitere finanzielle Unterstützung dieses sportlichen Großevents sind, werden immer lauter. Nun hat sich auch der Bund der Steuerzahler eingeschaltet. Man warnt die Landesregierung in Rheinland-Pfalz vor weiteren Zuwendungen.

Man dürfe bezüglich zukünftiger Formel-1-Rennen in der Eifel nicht das "Füllhorn" ausschütten, heißt es von dem Verband. Und weiter: "Das Ziel kann nur lauten: Kein Steuergeld für Millionen verdienende Rennfahrer und Organisator Ecclestone." Die CDU würde Zuschüsse in Höhe von fünf Millionen Euro pro Jahr akzeptieren. Das Rennen 2011 wurde jedoch mit einem Minus von angeblich 13,5 Millionen Euro abgeschlossen.

Fotoquelle: xpb.cc

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