Sebastian Vettel erlebte schon angenehmere Rennen als in Singapur

Formel 1 2011

— 27.09.2011

Vettel: Schmerzen durch Blasen am Rücken

Warum Sebastian Vettel in Singapur unter Schmerzen siegte und wie Physiotherapeut Tommi Permakoski dem Weltmeister half

Der Kampf um den Sieg in Singapur war eine schmerzhafte Angelegenheit: Jenson Button, der schließlich Zweiter wurde, klagte am Sonntagmorgen vor dem Nachtrennen über gesundheitliche Beschwerden - er hatte eineinhalb Kilo an Gewicht verloren. Doch nicht nur er ging lädiert in den Grand Prix, sondern auch der Mann, den er in der Endphase unter Druck setzte: Sebastian Vettel.

Laut 'Bild.de' kämpfte der spätere Sieger mit schmerzhaften Blasen auf dem Rücken und auf der linken Schulter - die hatten sich bereits im Training aufgrund der eng anliegenden Gurte und der vielen Bodenwellen auf dem anspruchsvollen Stadtkurs gebildet.

Während bei Button Teamarzt Aki Hintsa zaubern musste, half bei Vettel mit Physiotherapeut Tommi Permakoski ebenfalls ein Finne aus. Er verband die wunden Stellen vor dem Rennen mit einem Kinesio-Tape. Die Leistung des Heppenheimers litt offensichtlich nicht unter den Schmerzen: Selten in dieser Saison war der Red-Bull-Pilot so überlegen wie beim Nachtrennen - ohne Safety-Car-Phase hätte Button keine Chance gehabt, Vettel unter Druck zu setzen.

Fotoquelle: xpb.cc

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