Jarno Trulli ist wegen der ungeliebten Servolenkung besorgt

Formel 1 2011

— 06.10.2011

Trulli: In Suzuka mit der alten Servolenkung am Start

Lotus packt für die Berg-und-Tal-Bahn von Suzuka wieder seine alte Servolenkung aus - Jarno Trulli ist deswegen besorgt

Der jüngste Aufwärtstrend von Jarno Trulli könnte beim Grand Prix von Japan gestoppt werden. Lotus setzt in Suzuka auf seine alte Servolenkung, da das neue Modell den hohen Fliehkräften auf der anspruchsvollen Berg-und-Tal-Bahn offenbar nicht gewachsen wäre. Das sind schlechte Nachrichten für den Italiener, kam er doch mit der ursprünglichen Lenkung des T128 überhaupt nicht zurecht.

"Deshalb bin ich besorgt", gibt Trulli zu. "Ich würde mich wohler fühlen, wenn ich etwas hätte, von dem ich weiß, dass es funktioniert. Aber wir haben einige Änderungen vorgenommen, die es vielleicht besser machen. Wir werden es nicht wissen, bis wir es getestet haben. Deshalb bin ich vorsichtig."

Für der Routinier ist der neuerliche Wechsel der Servolenkung besonders bitter, schließlich fand er erst mit dem neuen Modell zu seiner gewohnten Form zurück. "Seitdem ich die neue Servolenkung hatte, war alles anders. Ich konnte das Fahren genießen und das Auto besser steuern. Ich konnte zudem endlich wieder an der Abstimmung arbeiten - etwas, das ich vor Ungarn nie tun konnte", sagt Trulli.

Fotoquelle: Team Lotus

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