Bernie Ecclestone zeigt sich in Japan als großzügiger Spender

Formel 1 2011

— 07.10.2011

Puppen und Tickets: Ecclestone hilft Tsunami-Opfern

Mit "Bernie-Puppen", Weltmeister-Gemälden und Gratiskarten versucht Bernie Ecclestone, das Leid der japanischen Bevölkerung zu lindern

Ohne es selbst an die große Glocke zu hängen, hat Bernie Ecclestone mehr als eine Million Euro ausgegeben, um den Opfern der japanischen Tsunami- und Atomkatastrophe zu helfen. Gleichzeitig beweist der inzwischen 80-Jährige wieder einmal Humor.

Denn inmitten von Fahnen, Kappen und sonstigen Fanartikeln werden an den Merchandising-Ständen in Suzuka auch grauhaarige "Bernie-Puppen" verkauft, deren Gesichtsausdruck fatal an jenen des Formel-1-Geschäftsführers erinnert. Natürlich sind diese Puppen kein Schwarzmarkt-Produkt, sondern durch Ecclestone höchstpersönlich lizenziert.

Unter den Journalisten im Medienzentrum ist die Puppe schon jetzt der absolute Renner - und zwar für einen guten Zweck, denn die Einnahmen aus dem Verkauf spendet Ecclestone für die Opfer der Japan-Katastrophe. Außerdem hat der Formel-1-Zampano ein Kontingent von 3.000 Gratiskarten für den Grand Prix gekauft und an bedürftige Japaner weiterverschenkt.

Weitere Spendengelder sollen durch den Erlös aus der Auktion von signierten Gemälden aller aktiven Formel-1-Weltmeister zusammenkommen, die Ecclestone zum Verkauf freigegeben hat.

Fotoquelle: FDRencken/RacingLines

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