In Yeongam dauerten die Bauarbeiten am Kurs 2010 immer weiter an - bis zum Event

Formel 1 2011

— 12.10.2011

Diverse Modifizierungen: Fortschritte in Yeongam?

Pünktlich zum zweiten Formel-1-Rennen in Südkorea haben die Veranstalter einige Verbesserungen am Kurs vorgenommen - Sind die Probleme gelöst?

Die Formel-1-Premiere in Südkorea war im vergangenen Jahr sicherlich kein Einstand nach Maß, denn in Yeongam wirkte 2010 vieles noch provisorisch und unausgereift. Dies nahmen die örtlichen Veranstalter zum Anlass, für den zweiten Besuch der Königsklasse einige Modifizierungen an ihrem Kurs vorzunehmen. So wurden unter anderem die Streckenränder und die Randsteine optimiert.

Darüber hinaus versetzten die Veranstalter die Mauer bei den Kurven 16 bis 18 - der tückischen Passage vor Start und Ziel - um einige Meter nach hinten, um die Sicht und die Sicherheit in dieser Ecke zu verbessern. All dies stimmt Formel-1-Rennleiter Charlie Whiting zuversichtlich, 2011 weitaus weniger Schwierigkeiten mit dem neuen Rennplatz zu haben als noch in der vergangenen Saison.

"Wir hoffen auf ein etwas einfacheres Rennen als im vergangenen Jahr. 2010 war aus vielerlei Hinsicht sehr schwierig", meint der britische Formel-1-Funktionär und erklärt: "Der Kurs wurde erst spät fertig und vor den Trainings musste noch einige Probleme aussortiert werden. Hoffentlich ist es in diesem Jahr anders. Wir sind aber optimistisch, dass sich die Dinge wesentlich verbessert haben."

"Die Strecke fand bei den Fahrern auf Anhieb große Beliebtheit, denn sie stellt eine Herausforderung dar. Das einzige Problem war im Prinzip die lange Gerade zwischen den Kurven zwei und drei, denn im Nassen war die Sicht ziemlich schwierig", meint Whiting. Allerdings: Die Gischt hielt sich zwischen den Mauern so sehr, dass das Regenrennen hinter dem Safety-Car lange nicht freigegeben wurde.

Auch abseits der Rennstrecke legten sich die lokalen Organisatoren ins Zeug, wie Whiting vor der zweiten Ausgabe des Grand Prix' zu berichten weiß: "Seit dem vergangenen Jahr wurden die Streckenposten noch einmal intensiv trainiert. Dabei half uns der australische Motorsport-Verband. Wir hoffen daher, dass der Event harmonisch über die Bühne geht", hält der Formel-1-Rennleiter fest.

Fotoquelle: Michael Lok

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