Bernie Ecclestone begegnet den Gerüchten zum Concorde-Agreement gelassen

Formel 1 2011

— 21.11.2011

Concorde-Agreement-Verlängerung wirft Schatten voraus

Wie üblich kommt es in der Zeit vor der Verlängerung des Concorde-Agreement zu Gerüchten, Drohungen und Spekulationen: Kaufen die Teams Anteile?

Nach der kommenden Saison endet in der Formel 1 das Concorde-Aggreement. Im Vorfeld der Verlängerung kam es wie üblich zu Drohungen diverser Teams, allen voran Ferrari. Verglichen mit den Vorjahren war es aber bisher relativ ruhig. Das liegt unter anderem daran, dass es im bestehenden Vertrag eine Klausel gibt, die es den Teams verbietet, über eine rivalisierenden Serie zu sprechen.

Nun scheint es, als ob die Teams eine alternative Strategie haben. Diese sieht vor, dass sie sich Anteile an der Formel 1 kaufen. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone stuft diese Gerüchte als Bluff ein. Die große Hürde für diesen Plan wäre in erster Linie das Geld, das sie aufbringen müssten. Eine Möglichkeit, gibt es dennoch.

Wenn die Teams sich einigen könnten, einen ausgemachten Anteil ihres Teams zu verkaufen und sich mit dem Geld in die Formel 1 einzukaufen, bestünde die Chance, die notwendige Menge an Geld aufzutreiben. Dann hätten große Teams aber mehr Einfluss als kleine. Alle diese Spekulationen scheinen Ecclestone nicht zu irritieren. Sein Ziel ist klar: "Ich würde gerne sehen, dass die Teams Geld verdienen, aber es ist nicht einfach, sie davon abzuhalten, es auszugeben", wird der 81-Jährige von 'Pitpass' zitiert.

Fotoquelle: xpb.cc

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