Alexander Rossi hofft auf ein Formel-1-Cockpit in der Saison 2013

Formel 1 2012

— 15.01.2012

Rossi will 2013 Stammfahrer werden

Der Amerikaner arbeitet an einem Formel-1-Debüt im kommenden Jahr und erklärt, warum der Zeitpunkt für einen Einstieg besser denn je ist

Der 20 Jahre alte Alexander Rossi hat einen festen Plan: "Das Ziel und der Weg sind klar: Ich möchte 2013 in der Startaufstellung stehen", erklärt er den Kollegen von 'richardsf1.com'. Der Amerikaner hat bereits im Caterham-Formel-1-Team einen bleibenden Eindruck hinterlassen und durfte mehrfach testen.

Seit Scott Speed hat die Formel 1 keinen Amerikaner gesehen. Die USA-Rückkehr der Formel 1 erfolgt in der anstehenden Saison. Im kommenden Jahr kommt der Grand Prix vor der Skyline von New York dazu. Damit stehen die Vorzeichen für einen Fahrer aus der USA besser denn je: "Ich denke, es wird gerade einfacher durch die Rückkehr von zwei Rennen im Kalender und dem Fakt, dass die USA solch ein wichtiger Markt für die Formel 1 und die Hersteller ist. Die Erkenntnis, dass ein amerikanischer Fahrer gebraucht wird, ist präsenter denn je", erkennt auch Rossi.

"Ich bin froh, dass ich bereits eine sehr gute Verbindung zu Caterham habe und sofern Gott will, werde ich 2013 vielleicht einen Platz haben." Um mangelndes Interesse macht sich Rossi keine Sorgen: "Die US-Amerikaner sind von Natur aus ein sehr patriotisches Volk. Wenn es etwas gibt, das sie unterstützen können und woran sie glauben können, kann man beinahe garantieren, dass ein Interesse geweckt werden kann."

"Ob das von einem amerikanischen Team, einem Fahrer oder einem Hersteller kommt, ist egal. Es geht nur darum, dass Amerika Teil der Startaufstellung ist", bemerkt er. "Caterham ist das einzige Team, das diese Tatsache verstanden hat. Sie haben den US-Markt entdeckt und Sponsorendeals mit GE, Dell und CNN ausgehandelt."

Fotoquelle: xpb.cc

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