Sebastian Vettel ging im Regen vorsichtig zur Sache

Formel 1 2012

— 06.07.2012

Bei Red Bull gibt es nur ein Thema: Das Wetter

Sebastian Vettel und Mark Webber haben nach dem ersten Trainingstag in Silverstone nicht nur das Wetter, sondern auch die Fans im Blick



Auch das Red-Bull-Team ging am Freitag in Silverstone angesichts der widrigen Wetterbedingungen vorsichtig zur Sache. Am Vormittag belegte Mark Webber mit 1,911 Sekunden Rckstand nach nur sieben gefahrenen Runden Position sechs, Sebastian Vettel mit 2,862 Sekunden Rckstand nach elf Runden den elften Rang.

Am Nachmittag verzichtete Mark Webber darauf, eine gezeitete Runde zu fahren. Der Australier absolvierte lediglich eine Installationsrunde. Teamkollege Sebastian Vettel probierte immerhin, whrend zehn Runden mit den feuchten Bedingungen zurechtzukommen. Der Weltmeister reihte sich mit 3,131 Sekunden Rckstand auf Position 13 ein.

"Wenn so viel Wasser auf der Strecke geht, knnen wir nicht rausgehen, da wir sehr schnell Aquaplaning haben", so Vettel. "Ich glaube, dass Senna abgeflogen ist, und dies zeigt, wie schnell dies passieren kann. Fr die Fans ist das wirklich schade, welche auf den Tribnen sitzen und darauf warten, dass die Autos auf die Strecke gehen. Ich fhle mit ihnen."

"Schlussendlich sind wir ein wenig gefahren, aber fr uns war das nicht allzu ntzlich, da man in diesen Bedingungen nicht wirklich etwas ausprobieren kann. Ich denke, dass das Wetter den Rest des Wochenendes ber einen wichtigen Faktor spielen wird. Hoffentlich wird es morgen ein wenig besser, sodass wir fr das Qualifying bereit sein knnen."

"Das ist heute fr die Fans wirklich schade", schliet sich Webber an. "Alle Fahrer und alle in den Teams denken an sie, denn es war nicht der beste Tag fr das Geschehen auf der Strecke. Aber natrlich mssen wir fr den Rest des Wochenendes ein Auge auf die Reifen halten."

"Es besteht eine gute Chance, dass wir sie gebrauchen knnen, also mssen wir vorsichtig sein, wie viele Runden wir fahren. Man muss vor den Zuschauern den Hut ziehen, dass sie unter absolut schrecklichen Bedingungen hier erschienen sind. Ich hoffe wirklich, dass viele von ihnen morgen zurckkehren, denn wir haben keine Wahl, wir mssen damit leben."

Fotoquelle: xpbimages.com

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