Webbers Mechaniker mussten am Samstagmorgen Überstunden machen

Formel 1 2012

— 21.07.2012

Fünf Plätze zurück: Getriebewechsel bei Webber

Der Nächste bitte: Nach Romain Grosjean und Nico Rosberg wird auch Mark Webber wegen eines Getriebewechsels in der Startaufstellung um fünf Plätze zurückversetzt



Das Ergebnis des Qualifyings zum Großen Preis von Deutschland in Hockenheim und die Startaufstellung zum Rennen werden nicht unerheblich voneinander abweichen, denn auch Mark Webber wird um fünf Plätze zurückversetzt. Nachdem am Auto des Australiers ein Problem mit der Schaltung festgestellt wurde, sah sich Red Bull gezwungen, das Getriebe zu wechseln. Da das Getriebe regulär erst nach fünf Rennen gewechselt werden darf, ist die Strafversetzung die Folge.

Damit ist Webber bereits der dritte Fahrer, der an diesem Wochenende wegen eines Getriebewechsels zurückversetzt wird. Gestern wurde bekannt, dass auch am Auto von Nico Rosberg (Mercedes) das Getriebe gewechselte werden muss, bei Romain Grosjean (Lotus) stand der Getriebewechsel schon nach dem Rennen in Silverstone fest.

Durch den Wechsel des Getriebes verstieß Red Bull auch gegen die Sperrstunden-Regelung, die am Samstag in Hockenheim von 2.00 bis 8.00 Uhr galt. Allerdings ist es den Teams im Saisonverlauf vier Mal gestattet, die Sperrstunde zu überziehen. Red Bull nutzte diese Möglichkeit ebenso wie Lotus am Donnerstag zum ersten Mal in dieser Saison. In Silverstone hatten McLaren, Caterham und Marussia gegen die Sperrstunden-Regelung verstoßen.

Fotoquelle: xpbimages.com

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