Lewis Hamilton gewann zwar kein Gold, aber immerhin den Grand Prix in Ungarn

Formel 1 2012

— 30.07.2012

Hamilton fühlt sich ein bisschen olympisch

McLaren-Fahrer Lewis Hamilton fühlt sich nach seinem Sieg in Ungarn ein bisschen wie ein erfolgreicher Olympionike: "Das ist ziemlich cool"



Am Freitagabend wurden die Olympischen Spiele in London feierlich eröffnet, am Samstag stürmte Lewis Hamilton zur Pole-Position in Budapest und am Sonntag fuhr er souverän zum Sieg an selber Stelle. Und ein kleines bisschen fühlt er sich nun olympisch, weil er als britischer Sportler in seiner Disziplin erfolgreich war. Nun wünscht er sich weitere Triumphe - für sich und seine Landsleute.

"Ich habe am Eröffnungswochenende der Olympischen Spiele in Großbritannien einen Grand Prix gewonnen. Ich habe daher das Gefühl, wir haben unseren Teil zu hoffentlich noch vielen weiteren britischen Erfolgen in der olympischen Zeit beigetragen", sagt Hamilton nach seinem bereits dritten Sieg beim Großen Preis von Ungarn, der den Startschuss für die lange Formel-1-Sommerpause gab.

"Mir hat jemand gesagt, wir hätten die erste britische Goldmedaille gewonnen, aber so ist es ja nicht", fährt der McLaren-Pilot fort. "Es handelt sich aber sehr wohl um den ersten britischen Sieg in der Zeit der Olympischen Spiele. Und das ist schon ziemlich cool", meint der Brite und merkt an: "Ich wünsche allen Teams das Beste und kann es kaum erwarten, die Spiele zumindest im Fernsehen zu sehen."

Fotoquelle: McLaren

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