Formel 1 2012

— 29.11.2012

Williams: Die Basis für Erfolge ist vorhanden

Der Williams-Renault FW34 soll die Grundlage für Erfolge im kommenden Jahr bilden - Toto Wolff: "Wir wollen das Mittelfeld anführen, die Topteams ärgern"





Williams hat die Weltmeisterschaft 2012 auf Platz acht abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr war dies eine enorme Steigerung - nicht bezüglich der Position in der WM, sondern vielmehr bezüglich der Punktausbeute. 2011 hatte der Traditionsrennstall aus Grove gerade einmal fünf Zähler geholt, in diesem Jahr waren es 76. Das Glanzlicht in der jüngst abgelaufenen Saison war eindeutig der Sieg von Pastor Maldonado in Barcelona.

An den guten Trend dieses Jahres möchte das britische Team im kommenden Jahr anschließen. Dies erscheint realistisch, denn die Regeln ändern sich kaum. An den Boliden findet in den kommenden Wochen nur weitere Feinarbeit statt, Revolutionen sind für 2012 kaum denkbar. "Es handelt sich mehr oder weniger um eine Weiterentwicklung dieses Jahres. Es wird nicht so einen großer Schritt geben, wie wir ihn 2014 erwarten", sagt Williams-Direktor Toto Wolff.

"Ich rechne nicht mit großen Performance-Unterschieden im Vergleich zu diesem Jahr", meint der Österreicher und unterstreicht damit die Ambitionen, die das Team für die kommende Saison hat. Man will 2013 gegen Sauber und Force India kämpfen und diese zwei Konkurrenten hinter sich lassen. "Klar, wenn unsere Fahrer regelmäßig in die Punkte fahren, einander pushen, Fehler vermeiden, dann sollte uns das in der Konstrukteurs-WM am Ende in eine bessere Position bringen", erklärt Wolff.

"Das Mittelfeld ist sehr eng. Unser Ziel ist es, dieses Mittelfeld anzuführen, manchmal sogar die Topteams zu ärgern. Das ist es, was wir auch dieses Jahr erwartet hatten, aber am Ende hat sich das nicht in WM-Punkten niedergeschlagen", so der Williams-Teilhaber. 2013 geht Williams mit einer neuen Fahreraufstellung in die Saison. Valtteri Bottas rückt an die Stelle von Bruno Senna. Der junge Finne soll zum soliden Punktelieferanten werden. "Für uns ist klar, dass es sich nächstes Jahr niederschlagen muss", so Wolff.

Fotoquelle: Williams



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