Formel 1 2013

— 19.01.2013

Force India: Wackelt plötzlich di Resta?

Während die Rückkehr von Adrian Sutil zu Force India so gut wie sicher ist, könnte Paul di Resta sein Cockpit bei einem Eigentümerwechsel verlieren





Force India ist neben Caterham das einzige Team, das noch ein Stammcockpit für 2013 zu vergeben hat, denn fix bestätigt ist bisher lediglich Paul di Resta. Als heißester Anwärter auf den zweiten Platz wird bereits seit Wochen Adrian Sutil gehandelt. Doch laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' darf sich auch di Resta seiner Sache noch nicht hundertprozentig sicher sein.

Mit der Bekanntgabe warten die Verantwortlichen möglicherweise auch wegen der möglichen Verschiebung der Eigentumsverhältnisse zu, auch wenn das Team einen Verkauf an von Colin Kolles geführte Investoren energisch dementiert und Personen aus dem Umfeld von Vijay Mallya nicht glauben, dass der indische Geschäftsmann aussteigen will. Außerdem wird von allen Betroffenen glaubwürdig versichert, dass die wirtschaftliche Krise einiger Mallya-Unternehmen keinerlei Auswirkungen auf die finanzielle Stabilität des Formel-1-Teams hat.

"Hoffentlich und wahrscheinlich vor dem ersten Test", so der stellvertretende Teamchef Robert Fernley gegenüber 'Motorsport-Total.com', möchte man die endgültige Fahrerpaarung bekannt geben. Es sei "sehr unwahrscheinlich", dass man bei den Testfahrten im Februar noch mögliche Kandidaten evaluieren werde, sondern viel mehr "möglich", dass man die Namen schon vorher bekannt geben kann. Bei der Präsentation am 1. Februar in Silverstone "geht es nur darum, den VJM06 zu präsentieren", stellt Fernley klar.

Dass di Resta dann noch einen Force-India-Overall tragen wird, ist laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' keineswegs in Stein gemeißelt. Sutil hat seinen Grand-Prix-Vertrag für 2013 ebenso wie der Brite bereits unterschrieben, bringt aber wie in der Vergangenheit Sponsorengelder mit. Sollte es tatsächlich zu einem Eigentümerwechsel kommen, möchten die Investoren neben Sutil einen finanziell lukrativen Bezahlfahrer einstellen - und weil di Resta selbst keine nennenswerten Sponsorengelder mitbringt, könnte er trotz Vertrag rausgeschmissen werden.

Fotoquelle: xpbimages.com

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Paul di Resta

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