Bernie Ecclestone und Jean Todt stellen die Weichen für die Formel-1-Zukunft

Formel 1 2013

— 08.03.2013

FIA und Ecclestone ebnen Weg für Concorde Agreement

Am Rande der jüngsten Weltrats-Sitzung haben FIA und Bernie Ecclestone weiter über ein neues Concorde Agreement in der Formel 1 diskutiert



Treffen sich ein Brite und ein Franzose in Genf. Und das Ergebnis dieses Treffens ist: Das Ringen um ein neues Concorde Agreement in der Formel 1 biegt allmählich auf die Zielgerade ein. So vermeldet es zumindest der Automobil-Weltverband (FIA) nach der jüngsten Sitzung des Automobil-Weltrats in Genf, dem am Vorabend ein Treffen zwischen Jean Todt und Bernie Ecclestone vorausgegangen war.

Der FIA-Präsident und der Formel-1-Chef hatten sich am Donnerstag schon einmal im kleinen Kreis über die Thematik unterhalten, die am Freitag auch ein Tagesordnungs-Punkt im großen Plenum war. "Die Verhandlungen über das Concorde Agreement schritten auf positive Art und Weise voran", erklärt die FIA in einer Pressemitteilung und deutet zugleich einen Vertragsabschluss "in naher Zukunft" an.

Laut Informationen von 'Motorsport-Total.com' fehlen jetzt noch die Unterschriften der Formel-1-Teams, um das neue Concorde Agreement an den Start zu bringen. Mit den jüngsten Entwicklungen scheint zumindest Ferrari sehr zufrieden zu sein: Das italienische Traditionsteam soll sein Veto-Recht behalten dürfen. Damit dürfte eine Zustimmung Ferraris zum Concorde Agreement nur noch Formsache sein.

Fotoquelle: xpbimages.com

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