Sergio Perez hatte die Nase am Freitag knapp vor Teamkollege Jenson Button

Formel 1 2013

— 22.03.2013

Durchhalteparolen bei McLaren

Auch in Malaysia tut sich McLaren schwer, mit der Konkurrenz mitzuhalten - Regen könnte dem Rennstall helfen



Der McLaren ist weiterhin unter normalen Umständen nur für das Mittelfeld gut. Sergio Perez beendete das 2. Freie Training zum Großen Preis von Malaysia in Sepang mit 1,269 Sekunden Rückstand auf Position elf, 0,027 Sekunden vor Teamkollege Jenson Button.

"Heute haben wir viel gute Arbeit erledigt bekommen", zeigt sich Button dennoch zufrieden. "Wir haben wirklich nützliche Informationen über den MP4-28 sammeln können. Auf trockener Strecke fühlt er sich besser an, als dies in Melbourne der Fall war, aber selbst dann ist die Geschwindigkeit im Vergleich zu den Autos an der Spitze nicht vorhanden."

"Wir haben jedoch ein paar weitere Verbesserungen identifiziert, die wir vor dem morgigen Tag vornehmen können, was ermutigend ist. In Bezug auf das Lernen war es ein guter Tag. Zuhause in Woking arbeiten die Jungs so hart wie möglich, um die zusätzliche Leistung zu finden. Und auch hier in Sepang leistet jedes einzelne Mitglied unseres Rennteams wirklich unglaubliche Arbeit."

Wie schön wäre es, ein konkurrenzfähiges Auto zu haben...

"Es ist viel einfacher, an einem Auto zu arbeiten, das Rennen gewinnt, als an einem Auto, das noch nicht vollständig konkurrenzfähig ist. Also muss man allen Tribut zollen, die sich konzentrieren und sich da durchkämpfen."

"Das war heute ein sehr arbeitsreicher Tag", beginnt Perez. "Sowohl Jenson als auch ich probierten ein paar verschiedene Dinge aus, um zu entscheiden, mit welcher Spezifikation wir den morgigen Tag und Sonntag bestreiten."

"Unser Auto hat sich seit Melbourne verbessert, was bemerkenswert ist, wenn man bedenkt, dass wir dort vor nicht einmal vier Tagen gefahren sind. Es fühlte sich sowohl im Trockenen als auch im nassen Bedingungen heute besser an."

Perez will nicht zu viel Optimismus verbreiten

"Auch wenn ich sage, dass es sich heute im Trockenen besser angefühlt hat als in Melbourne, wäre es für uns im Vergleich zu den Konkurrenten wohl nach wie vor besser, wenn wir uns auf nasser Strecke als auf einer trockenen Strecke qualifizieren und das Rennen bestreiten. Wir würden uns also nicht aufregen, wenn es während den kommenden Tagen etwas regnen würde."

"Heute arbeiteten wir uns durch unser für das erste und zweite Training geplante Programm", berichtet Teamchef Martin Whitmarsh. "Dabei verwendeten wir erfolgreich die Updates, welche für dieses Wochenende entwickelt wurden, und setzten unsere investigative Arbeit im Hinblick darauf fort, unser Verständnis über den MP4-28 zu verbessern."

"Das 1. Freie Training war trocken, aber gegen Ende des 2. Freien Trainings hat es ziemlich stark geregnet. Unter diesen Bedingungen waren wir ganz konkurrenzfähig. Alles in allem war es ein befriedigender Tag, und wir haben ziemlich umfangreiche Daten gesammelt, welche wir nun detailliert analysieren werden, um die Spezifikation des Autos für den Rest des Rennwochenendes zu optimieren."

"Unter sehr herausfordernden Bedingungen arbeiten alle bei McLaren unglaublich hart, und ich bin über den unermüdlichen Einsatz meiner Kollegen dankbar und beeindruckt."

Fotoquelle: xpbimages.com

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