Adrian Sutil mit Ingenieur Bradley Joyce: Zwangspause für den Deutschen

Formel 1 2013

— 22.03.2013

Force India fühlt sich gut gerüstet

Abgesehen von einem kleinen technischen Problem bei Adrian Sutil verlief der erste Tag für das Force-India-Team in Sepang positiv



Auch am ersten Tag zum Großen Preis von Malaysia zeichnet sich ab, dass Force India das Potenzial besitzt, mit beiden Autos in die Punkte zu fahren. Paul di Resta beendete den Tag mit 1,002 Sekunden Rückstand auf Position acht, Teamkollege Adrian Sutil reihte sich mit 1,219 Sekunden Abstand auf Kimi Räikkönen auf Position zehn ein.

"Der Vormittag verlief gut, die Balance war ganz in Ordnung", so Sutil. "Wir nahmen während der Mittagspause ein paar Veränderungen vor, um leichtes Übersteuern in den Griff zu bekommen, und mein generelles Gefühl im Auto ist gut."

Am Nachmittag musste der Deutsche vorzeitig aussteigen. Robert Fernley, Stellvertretender Teamchef des Teams, erklärt, warum: "Wir hatten ein Problem mit der Dichtigkeit im Ölkreislauf. Wir mussten einfach anhalten um sicherzustellen, dass der Motor nicht beschädigt wird."

Sutil trotz Zwangspause entspannt

Angesichts des Regens zeigt sich Sutil jedoch entspannt: "Der führte dazu, dass alle eine Zwangspause einlegen mussten, also habe ich nicht allzu viel Zeit auf der Strecke verloren. Ich habe es immer noch geschafft, am Nachmittag auf der harten und der Medium-Mischung zu fahren. Ich verfüge also über ein Gefühl für beide Reifenmischungen."

"Meiner Meinung nach hatten wir einen ordentlichen Tag", so di Resta. "Wir sammelten Daten über die Reifen, und die ersten Eindrücke lassen vermuten, dass unser Leistungsniveau jenem ziemlich ähnlich ist, das wir in Melbourne in der vergangenen Woche zeigten."

"Hoffentlich können wir über Nacht weitere Fortschritte erzielen. Generell bin ich ganz zufrieden, aber wie immer gibt es heute Abend noch etwas Arbeit zu erledigen, um sicherzustellen, dass wir im Rennen auf beiden Mischungen komfortabel unterwegs sind."

Typisch Malaysia...

"Adrians Tag wurde als Vorsichtsmaßnahme verkürzt, aber in Relation zu den anderen kostete ihn dies nicht allzu viel Zeit auf trockener Strecke. Paul spulte am Nachmittag 30 Runden ab, fuhr dabei sowohl auf der harten als auch auf der Medium-Mischung, er ist vor dem morgigen Tag in guter Form. Wir haben nicht so viele Longrun-Daten wie idealerweise gewünscht gesammelt. Wir verfügen jedoch über ausreichend Informationen, um vernünftige Vorhersagen zu treffen."

Fotoquelle: xpbimages.com

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