Michael Schumacher bringt sein Know-how jetzt in Mercedes-PKWs ein

Formel 1 2013

— 11.04.2013

Schumacher bleibt Mercedes weiterhin treu

Michael Schumacher wird Markenbotschafter von Mercedes und bringt sein Wissen vor allem bei Sicherheits- und Komfortsystemen in der Serie ein



Seine aktive Formel-1-Karriere hat Michael Schumacher zwar 2012 beendet, doch der Marke Mercedes bleibt er weiterhin treu. Als Markenbotschafter wird der siebenmalige Weltmeister im Zuge der fortgesetzten Partnerschaft hauptschlich Zukunftsthemen, insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheits- und Komfortsystemen, begleiten.

"Mich interessiert die Zukunft weit mehr als Gegenwart und Vergangenheit", so Schumacher anlsslich der heutigen Bekanntgabe. "Schon whrend meiner Formel-1-Zeit habe ich immer daran geglaubt, dass man sich nie auf Erreichtem ausruhen darf, sondern kontinuierlich versuchen muss, sich weiter zu verbessern. Dabei habe ich sehr oft erfahren, dass ich mich auf die Hilfestellung aller mir zur Verfgung stehenden Technologien im Auto verlassen und sie zu meinem Vorteil nutzen kann. Daher bin ich ein erklrter Anhnger von Fahrassistenzsystemen sowohl im Renn- als auch im Straenauto."

Joachim Schmidt, Mitglied der Mercedes-Geschftsleitung ist "stolz, dass wir mit Michael Schumacher den erfolgreichsten und weltweit bekanntesten Rennfahrer erneut als Partner gewinnen konnten. Bereits als Mercedes-Benz-Junior und natrlich in den vergangenen drei Jahren als Fahrer unseres Formel-1-Teams hat sich Michael Schumacher fr Projekte unseres Unternehmens engagiert. Daher ist es fr beide Seiten konsequent, die Kompetenzen und das Know-how unter anderem zur Weiterentwicklung von Fahrassistenzsystemen und damit fr mehr Sicherheit im Straenverkehr in einer Partnerschaft zu bndeln."

Seinen ersten ffentlichen Auftritt in neuer Funktion wird Schumacher gemeinsam mit Konzernchef Dieter Zetsche am 1. Mai beim "Tag des Nachdenkens" haben. "Ich wollte eine klar umrissene Aufgabe innerhalb der neuen Partnerschaft haben und finde es sehr spannend, gemeinsam mit dem Erfinder des Automobils zu weiteren Entwicklungen und der Optimierung von Sicherheit beitragen zu knnen", so der Formel-1-Rekordweltmeister ber die knftige Zusammenarbeit.

Fotoquelle: Daimler

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