Whiting stellt sicher, dass die neue Strecke in Sotschi alle Sicherheitsauflagen erfüllt

Formel 1 2013

— 18.07.2013

Whiting überprüft Sicherheitsfortschritte in Sotschi

Formel-1-Sicherheitsbeauftragter Charlie Whiting zeigt sich nach einem Besuch an der neuen Rennstrecke in Sotschi vor allem vom Layout beeindruckt



Charlie Whiting, der Renndirektor und Sicherheitsbeauftragte der Formel 1, hat die Baustelle im Olympischen Park von Sotschi besucht, um die Fortschritte der entstehenden Rennstrecke zu begutachten. Der Fokus dabei lag auf der Sicherheit des neuen Kurses, der Russland im kommenden Jahr den ersten Formel-1-Grand-Prix bescheren soll. Die ersten Impressionen des Briten sind bereits positiv: "Ich bin sehr beeindruckt vom Layout der Strecke. Die Größe dieses Projekts ist sehr imposant."

Mit einer Gruppe von Streckenverantwortlichen wurde Whiting rund um die Strecke gebracht, um sich ein Bild der Lage machen zu können. Der Kurs in Sotschi könnte ihm nach wegweisend für die Entwicklung der Formel 1 in Russland sein: "Ich habe das Gefühl, dass sie sehr populär werden könnte, weil sie nie zuvor in Russland war", wagt Whiting eine Prognose: "Die Strecke wird sehr eindrucksvoll. Ich bin sicher, die Leute werden wiederkommen, um mehr zu sehen."

In Sotschi werden 2014 direkt die neuen Formel-1-Autos zum Einsatz kommen. Die in der nächsten Saison zum Einsatz kommenden V6-Motoren werden besonders den Klang der Boliden verändern: "Ich bin sicher, sie werden anders klingen - aber sehr nett", ahnt Whiting. Generell werden die Autos noch deutlich komplexer sein als die aktuellen, verrät der Renndirektor: "Ich denke, das wird ein ganz neues Interesse an der Formel 1 wecken, weil man sich am Rande der technischen Möglichkeiten bewegt."

Außerdem drehe sich künftig mehr um die Effizienz und Umweltfreundlichkeit - Das sei essenziell, und der Weg, den die Formel 1 gehen müsse. Aus diesem Grund glaubt Whiting, dass sich künftig noch mehr Hersteller in der Königsklasse engagieren werden. Zudem stelle die neue Technologie eine reizvolle Herausforderung dar, glaubt der Brite: "Die Zukunft der Formel 1 sieht sehr rosig aus."

Bei seiner Fahrt um die Strecke in Sotschi betrachtete Whiting die Baustelle in erster Linie unter dem Aspekt der Sicherheit: "Das ist mein Job, deshalb bin ich hier." Er müsse stets für ein maximales Maß an Sicherheit sorgen: "Daran bin ich immer interessiert." Seinen Besuch beschreibt er als Startpunkt: "Es ist der Anfang eines langen Prozesses, der sicherstellen soll, dass die Strecke sicher ist."

Fotoquelle: Formula Sochi

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