Positiv gestimmt: Helmut Marko sieht Red Bull in Ungarn voll auf Kurs

Formel 1 2013

— 26.07.2013

Marko: Unter normalen Umständen stehen wir vorne"

Red Bulls Motorsportkonsulent Helmut Marko ist mit dem ersten Trainingstag in Ungarn sehr zufrieden, hat aber Ferrari und Lotus auf der Liste



Red Bull darf nach dem ersten Trainingstag auf dem Hungaroring zufrieden sein. Sebastian Vettel und sein Teamkollege Mark Webber rangierten in beiden Sessions an der Spitze des Klassements - und auch wenn man Ende Romain Grosjean im Lotus sowie die beiden Ferrari-Piloten Fernando Alonso und Felipe Massa weniger als drei Zehntel Rückstand haben, ist man beim Weltmeister-Team guter Dinge.

Der RB9 profitiert auf dem Hungaroring von seiner hervorragenden Traktion, mangelnder Top-Speed fällt auf dem winkeligen Kurs nicht ins Gewicht - sehr wohl aber die exzellenten Abtriebswerte von Vettels Boliden. Red Bulls Motorsportkonsulent Helmut Marko bilanziert gegenüber 'Sky', dass es nach dem Freitag für das restliche Wochenende gut aussieht: "Unter normalen Umständen sollten wir vorne stehen. Und wenn wir vorne stehen, ist das Rennen meist auch viel einfacher."

Zumal man auch bei den Longruns gute Figur machte. Die neuen Reifen "benehmen sich so, wie wir es erwarten", ist man auch an der Reifenfront gelassen. "Sicherheitsrisiko sehe ich überhaupt keines." Kriegt man jetzt noch die Feinabstimmung des RB9 hin, steht laut Marko einem erfolgreichen Wochenende nichts mehr im Wege.

Während vor allem zu Saisonbeginn bei Red Bull viel über die Reifen geklagt wurde, sieht man die Situation inzwischen eher pragmatisch. "Wir waren über das gesamte bisherige Jahr hinweg schnell - nicht immer siegfähig, aber immer vorne dabei", blickt Marko zurück. "Wir haben uns einfach auf die Reifen eingestellt. Das gehört dazu, denn die sind ja für alle gleich."

Doch wer könnte Vettel und Webber an diesem Wochenende ins Gulasch spucken? Marko nennt zwei Teams: "Im Longrun war Alonso sehr schnell - und auch Lotus." Mercedes war laut dem Österreicher hingegen "nicht so dabei". Dennoch sei Vorsicht angesagt, da die Bedingungen zu unterschiedlich für klare Erkenntnisse waren, der Verkehr sorgte ebenfalls für Schwierigkeiten.

Fotoquelle: Red Bull

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