Fernando Alonso zeigte den Sponsoren-Schriftzug nicht immer so leserlich

Formel 1 2013

— 28.07.2013

Illegaler DRS-Einsatz: Alonso muss 15.000 Euro löhnen

Der Ferrari-Pilot erhält keine sportliche Strafe, nachdem er den umklappbaren Heckflügel mehrfach ohne Freigabe einsetzte - Technische Panne möglich



Fernando Alonso ist im Nachgang des Ungarn-Grand-Prix am Sonntag bei einer FIA-Untersuchung gegen ihn mit einem blauen Auge davongekommen. Der Spanier respektive sein Ferrari-Team müssen nach einem Urteil der Rennleitung eine Geldstrafe in Höhe von 15.000 Euro berappen, weil der Scuderia-Star den verstellbaren Heckflügel (DRS) nicht regelkonform einsetzte. Allerdings behält Alonso seinen fünften Platz und damit auch die zehn WM-Punkte.

Die retteten ihm nach einem durchwachsenen Rennen den dritten Rang in der Gesamtwertung. Trotzdem wirft der Vorfall einige Fragen auf: Denn wie erst nach Rennende bekannt wurde, aktivierte Alonso das die Höchstgeschwindigkeit verbessernde System mehrmals, obwohl er nicht innerhalb des vorgeschriebenen Maximalabstandes von einer Sekunde zum Vordermann war.

Der Fahrer kann DRS zwar manuell mittels Knopfdruck am Lenkrad betätigen, liegt er jedoch außerhalb der Zone, sollte das System normalerweise selbst beim entsprechenden Signal nicht ausgelöst werden. Die Fernsteuerung der Technik hatte der Formel 1 schon zu Saisonbeginn Probleme bereitet, als eine neue Version der Steuerungssoftware für die vorgeschriebene Einheitselektronik diverse Kinderkrankheiten offenbarte.

Fotoquelle: xpbimages.com

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