Formel 1 2013

— 05.08.2013

Nasr: Formel-1-Einstieg mit Ecclestones Hilfe?

Bernie Ecclestone ist auf der Suche nach einem Nachfolger für Felipe Massa und scheint ihn in der GP2-Serie gefunden zu haben: Felipe Nasr als Brasiliens Hoffnung





Bernie Ecclestone ist scheinbar auf der Suche nach einem neuen Brasilianer für die Formel 1. Nach den Abgängen von Rubens Barrichello und Bruno Senna hält nur noch Felipe Massa die Flagge des südamerikanischen Staates hoch. Doch der Stern des ehemaligen Vizeweltmeisters ist so langsam am Sinken, und ob ihm Ferrari auch im nächsten Jahr noch die Chance gibt, ist ungewiss. Doch dass das Land von Ayrton Senna, Nelson Piquet und Emerson Fittipaldi 2014 ohne Formel-1-Pilot dasteht? Das kann man sich nicht vorstellen.

Auch für Bernie Ecclestone wäre diese Vorstellung nicht wünschenswert. Auf der Suche nach einem Nachfolger scheint der 82-Jährige allerdings fündig geworden zu sein. GP2-Pilot Felipe Nasr steht anscheinend ganz oben auf der Wunschliste des Zampanos und soll darum dessen Unterstützung genießen. "Ich bin hier. Wann immer du meinen Rat brauchst, schrei einfach", soll Ecclestone dem Nachwuchspiloten laut der brasilianischen Zeitung 'Globo' mit auf den Weg gegeben haben.

"Ich brauche einen brasilianischen Fahrer", wird der Formel-1-Boss unmissverständlich zitiert. Und anscheinend ist der GP2-Pilot auch auf dem Zettel einiger Teams. "Ich habe ein paar Mal mit ihnen gesprochen, und die Leute sind wirklich beeindruckt, wie er sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat", so Ecclestone. Nasr selbst sei laut eigenen Angaben "nah dran" an einem Cockpit für die kommende Saison.

Potente Sponsoren sind bei ihm auf jeden Fall auch in der GP2 auf dem Auto zu finden, weshalb der 20-Jährige sicherlich für einige Teams eine Option wäre. "Der Traum, die Spitze des Motorsports zu erreichen ist nah, aber nicht einfach", so Nasr. "Es hängt von guten Ergebnissen aber auch von der finanziellen Unterstützung ab. Aktuell liegt der Brasilianer in der GP2-Serie auf dem zweiten Platz hinter Stefano Coletti. Der Trend spricht derzeit klar für den Brasilianer, der nur noch sechs Punkte zurückliegt.

Fotoquelle: xpbimages.com



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