Mexiko ist im Kalenderentwurf für 2014 vertreten, New Jersey fehlt

Formel 1 2013

— 05.09.2013

Kalenderentwurf für 2014 sieht 21 Grands Prix vor

Anhand eines ersten Entwurfs des Rennkalenders für 2014 steht die Formel 1 vor der längsten Saison ihrer Geschichte - Drei Rennen noch mit Fragezeichen



Neben den Vorbereitungen auf den Grand Prix von Italien befasst sich die Formel-1-Gemeinde in Monza wieder einmal mit den Planungen für die kommende Saison. Nach Informationen von 'Autosport' wurde den Teams nun ein erster Entwurf des Rennkalenders für 2014 an die Hand gegeben. Dieser umfasst im Vergleich zu diesjährigen Kalender zwei Rennen mehr.

So finden sich unter den 21 Terminen sowohl jener für das Debüt in Russland (19. Oktober) als auch jener für die geplante Rückkehr nach Mexiko (9. November). Hinter beiden Termin steht derzeit allerdings noch ein Fragezeichen, das mit den noch nicht fertigstellten Baumaßnahmen in Sotschi beziehungsweise Mexico City zu erklären ist. Auch hinter dem Grand Prix von Südkorea, dessen Termin vom Oktober auf den 13. April nach vorn gezogen wurde, steht derzeit noch ein Fragezeichen. In diesem Fall ist die vertragliche Situation noch nicht abschließend geklärt.

Während Russland, Mexiko und Südkorea zumindest vorläufig im Kalender erscheinen, fehlt der bereits 2013 aus dem Kalender gestrichene Grand Prix von Amerika in New Jersey erneut. Die Veranstalter rund um Leo Hindery hatten sich noch vor wenigen Wochen zuversichtlich gezeigt, das Formel-1-Debüt vor der Skyline von New York mit einem Jahr Verspätung über die Bühne zu bekommen. Dass auch Indien im Kalenderentwurf für 2014 fehlt, ist nach den jüngsten Äußerungen von Bernie Ecclestone hingegen keine Überraschung.

Für die Grands Prix von Spanien (11. Mai) beziehungsweise Deutschland (20. Juli) werden die Austragungsorte Barcelona und Hockenheim genannt. Zudem geht aus dem Kalenderentwurf hervor, dass das Österreich-Comeback der Formel 1 auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg tatsächlich vom ursprünglich anvisierten Termin 6. Juli auf den 22. Juni nach vorn verlegt werden soll.

Vorausgesetzt, der Entwurf wird abgesegnet und alle drei Fragezeichen werden aus der Welt geschafft, dann wäre die Saison 2014 mit 21 Grands Prix die längste der Formel-1-Geschichte. Derzeit handelt es sich jedoch nur um einen ersten Entwurf. Diesem muss auf der bevorstehenden Weltratssitzung der FIA (26. bis 28. September in Kroatien) zunächst zugestimmt werden. Die endgültige Bekanntgabe des nächstjährigen Rennkalenders ist für die Weltratssitzung im Dezember zu erwarten.

Entwurf des Formel-1-Kalenders für 2014:

16. März: Australien (Melbourne)
23. März: Malaysia (Sepang)
06. April: China (Schanghai)
13. April: Südkorea (Yeongam) *
27. April: Bahrain (Manama)
11. Mai: Spanien (Barcelona)
25. Mai: Monaco (Monte Carlo)
08. Juni: Kanada (Montreal)
22. Juni: Österreich (Spielberg)
06. Juli: Großbritannien (Silverstone)
20. Juli: Deutschland (Hockenheim)
27. Juli: Ungarn (Budapest)
24. August: Belgien (Spa-Francorchamps)
07. September: Italien (Monza)
21. September: Singapur (Singapur)
05. Oktober: Japan (Suzuka)
19. Oktober: Russland (Sotschi) **
26. Oktober: Abu Dhabi (Abu Dhabi)
09. November: Mexiko (Mexico City) **
16. November: USA (Austin)
30. November: Brasilien (Interlagos)

* vorbehaltlich Vertragsunterzeichnung
** vorbehaltlich Streckenabnahme

Fotoquelle: xpb.cc

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