Sebastian Vettel war 0,213 Sekunden schneller als Teamkollege Mark Webber

Formel 1 2013

— 07.09.2013

Vettel: "Auto war fantastisch"

Sebastian Vettel kann seine starke Form in Monza im Qualifying bestätigen und holt sich seine 40. Pole-Position - Folgt der dritte Monza-Sieg?



Red Bull und Sebastian Vettel sind in diesem Jahr auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Monza deutlich stärker als im Vorjahr. Der amtierende Weltmeister übertrug seine Vormachtstellung vom Freitag auf den Samstag und sicherte sich mit einer Rundenzeit von 1:23.755 Minuten die Pole-Position vor Teamkollege Mark Webber, der das tolle Teamergebnis abrundete. Die Red-Bull-Piloten waren im Q3 die einzigen Fahrer, die 1:23er-Runden fahren konnten.

"Es ist ein besonderer Kurs. Ich komme immer gerne wieder hierhin und habe tolle Erinnerungen an 2008", bemerkt Vettel, der vor fünf Jahren seinen ersten Formel-1-Sieg in Monza feierte. "2011 holte ich einen weiteren Sieg. Doch der erste Sieg ist immer etwas Besonderes. Das Auto ist an diesem Wochenende fantastisch. Ich denke, es ist besser als wir erwarteten. Wir waren gestern schnell und konnten das ins Qualifying übertragen."

"Ich hatte am Ende zwei tolle Stints. Es ist eine Überraschung, dass wir mit beiden Autos in der ersten Reihe stehen. Sonst hatten wir hier zu kämpfen. Es läuft gut. Ich hoffe auf ein gutes Rennen", erklärt der WM-Leader. "Es ist die erste Pole-Position unter trockenen Bedingungen. Ich glaube, die anderen Poles kamen bei Intermediate-Bedingungen zustande. Die Mercedes waren dieses Mal Gott sei dank weiter weg. Zudem haben wir einen guten Tag erwischt."

"Wir streben immer das Optimum an", betont der Red-Bull-Pilot. "In einigen Jahren sind wir näher dran, in anderen nicht. Wir befinden uns in einer starken Position und können andere Autos auf den Geraden hinter uns lassen. Wir wissen, dass wir in den Kurven stark sind. Es ist ein toller Kurs und eine große Herausforderung, weil man mit wenig Abtrieb fährt. Das Auto rutscht also hier und da. Es kostet nicht so viel wie auf anderen Strecken, doch wenn man zu oft über das Limit geht, wird man bestraft."

Fotoquelle: xpbimages.com

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