Valtteri Bottas ist in diesem Jahr zum Stammfahrer bei Williams aufgestiegen

Formel 1 2013

— 17.09.2013

Bottas: "Ich würde alles tun, um fahren zu können"

Williams-Pilot Valtteri Bottas in einem etwas anderen Interview über seine sportlichen Anfänge, den Alltag eines Formel-1-Piloten und seine Fernbeziehung



Wie ist das eigentlich, ein Formel-1-Fahrer zu sein, in England zu wohnen, eine Freundin in Finnland zu haben und auf einmal im medialen Rampenlicht zu stehen? Diese Fragen und mehr beantwortet der finnische Williams-Pilot Valtteri Bottas im ausführlichen Interview mit 'Motorsport-Total.com'. Darin erklärt der 24-Jährige auch, wie er als Fünfjähriger vom Motorsport-Virus infiziert wurde und dass dies eigentlich nur ein Zufall war. Was danach bis zu seinem Formel-1-Debüt geschah? Lesen Sie selbst!

Frage: "Valtteri, die Saisonhälfte ist bereits überschritten. Bald hast du dein erstes Formel-1-Jahr hinter dir. Es hat sich bisher vielleicht nicht so gestaltet, wie du es erwartet hast. Wahrscheinlich hast du aber schon von der Formel 1 geträumt, als du deine ersten Runden im Kart gedreht hast. Ist die Formel 1 mehr oder weniger so, wie du es gedacht hast?"
Valtteri Bottas: "Ja, in der Tat. Die Formel 1 ist nicht einfach."

"Mir macht das großen Spaß. Du musst aber sehr hart arbeiten und das Niveau ist sehr hoch. Vor allem in der Situation, in der wir uns als Team derzeit befinden. Das ist sicherlich nicht die einfachste Phase. Es gab bisher aber keine größeren Überraschungen für mich. Das Team hatte mich ja auch gut vorbereitet. Ich war erst ein Testfahrer für Williams, wurde dann zum Stammfahrer bestellt."

Frage: "Vieles ist anders in der Formel 1. Da wäre zum Beispiel die Medienarbeit. Hast du ungefähr im Kopf, wie viele Interviews du in diesem Jahr schon gegeben hast?"
Bottas: "Nein. Es waren aber viele (lacht; Anm. d. Red.)."

Frage: "Es dürften gut und gern einhundert Interviews gewesen sein..."
Bottas: "Ja. Irgendetwas in dieser Region. Ich habe in diesem halben Jahr auf jeden Fall mehr Interviews gegeben als zuvor in meinem ganzen Leben. Das ist schon ziemlich viel, aber man gewöhnt sich daran. Und wenn du ins Auto steigst und deinen Helm aufziehst, dann hast du deine Ruhe. Dann stört dich niemand. Du sprichst dann nur noch mit deinem Renningenieur. Das ist der beste Augenblick eines Wochenendes."

Frage: "Macht dir die Medienarbeit noch Spaß oder geht es dir allmählich schon auf den Keks?"
Bottas: "Mir gefällt die fahrerische Seite. Ich würde wirklich alles dafür tun, um fahren zu können. Mir ist das also egal. Mir ist natürlich schon klar: Die Medienarbeit ist ein großer Teil dieses Sports. Und weil die Formel 1 so ungeheuer beliebt ist, ist das Thema in den Medien natürlich sehr präsent. Das ist in Ordnung für mich."

Frage: "Wie hat sich dein Leben verändert, seitdem du in der Formel 1 fährst? Wirst du zuhause in Finnland auf der Straße erkannt? Hat sich dein alltägliches Leben verändert?"
Bottas: "Nun, wenn ich wieder einmal in Finnland bin, werde ich tatsächlich oft erkannt. Mehr und mehr Menschen kennen mein Gesicht aus den Nachrichten und dergleichen. Das ist ein bisschen seltsam, aber es macht mir nichts aus. Das hatte bisher keine negativen Folgen für mich."

"Außerdem genieße ich viel Unterstützung in Finnland. Ganz allmählich ist es auch in England so. Dort wohne ich. Zum Beispiel im Supermarkt um die Ecke. Erst am Montag oder am Dienstag, ich weiß es nicht mehr, kam jemand auf mich zu und sprach mich an. Er sagte, er sei ein Fan von mir. So etwas passiert mir immer öfter."

Der erste Motorsport-Kontakt ist ein Zufall

Frage: "Gibt es irgendwelche positiven Entwicklungen, die darauf zurückgehen? Bekommst du zum Beispiel immer einen Tisch in einem Restaurant oder hast du auch schon einmal einen Strafzettel signiert? Irgendetwas dergleichen?"
Bottas: "Viele Menschen sind sehr nett zu dir, weil du ein Formel-1-Fahrer bist. So ist das. Manchmal ist das etwas seltsam. Doch wie ich schon sagte: Bisher war das stets positiv. Die besten Momente sind eh die, in denen jemand auf dich zukommt und dir viel Glück wünscht, dich für deine Leistung lobt. Das ist das Tollste."

Frage: "Wahrscheinlich kennen dich die Fans in Deutschland nicht allzu gut, da Williams in diesem Jahr nicht im Fokus steht. Vielleicht kannst du uns ein bisschen mehr über dich erzählen, damit sich die Leser ein Bild von dir machen können. Wie alt warst du denn, als du mit dem Rennsport begonnen hast? Und wann hat alles seinen Anfang genommen?"
Bottas: "Ich war sechs Jahre alt, als ich mein erstes Kartrennen bestritten habe. Als Fünfjähriger war ich mit meinem Vater zum ersten Mal als Zuschauer bei einem Kartrennen gewesen."

"Eigentlich hatten wir mehr zufällig in der Nähe meiner Heimatstadt ein Schild gesehen, das dieses Rennen beworben hatte. Als ich die Karts herumfahren sah, dachte ich sofort: 'Wow. Das ist echt cool'. Und als ich selbst ein Kart ausprobieren konnte, wusste ich: Das ist das, was ich machen will. Das Einzige, worauf ich mich konzentrieren will."

Frage: "Gab es in deiner Familie schon Personen, die aktiv Motorsport betrieben haben? Dein Vater vielleicht?"
Bottas: "Nein."

Frage: "Es war also wirklich nur Zufall, dass ihr das Schild gesehen habt..."
Bottas: "Ja. Und in den ersten Jahren sind wir auch viel gefahren, haben jede Menge ausprobiert. Es war egal, wie das Wetter war. Es konnte regnen oder schneien (lacht; Anm. d. Red.). Wir fuhren einfach immer wieder an die Strecke."

"Anfangs taten wir das natürlich auch noch mit einem sehr geringen Budget. Bald stellten sich allerdings einige Erfolge ein. Ich gewann die finnische Meisterschaft. Dadurch bekam ich ein paar Sponsoren. Seither ging es Schritt für Schritt weiter nach oben. Eine bemerkenswerte Reise, wirklich."

Frage: "Zu Beginn einer Rennkarriere sind es meist die Eltern, die den Motorsport finanzieren. Wie lange war deine Familie dazu in der Lage, deine Rennaktivitäten zu bezahlen? Wann kam der Punkt, an dem Sponsoren unbedingt erforderlich waren?"
Bottas: "Nun, es war schon gleich zu Beginn erforderlich, Sponsoren zu haben. So nach zwei Jahren im Kart. Und auch, wenn es kleine Beträge waren. Eine örtliche Bäckerei hat uns einen Satz Reifen gekauft. Dergleichen. So hat es begonnen."

"Danach haben wir Kartrennen außerhalb von Finnland bestritten. Ohne Sponsoren wäre das nicht möglich gewesen. Es war also wichtig, viel Unterstützung zu bekommen. Die Sponsoren Wihuri und Kemppi, die nun auch Williams sponsern, haben mich schon seit meiner Zeit im Kart unterstützt. Wir haben also eine lange Beziehung."

Der nächste Schritt: Bottas bekommt Manager

Frage: "Wie ist es um deinen familiären Hintergrund bestellt? Hast du zum Beispiel sehr reiche Eltern? Womit bestreiten deine Eltern ihren Lebensunterhalt?"
Bottas: "Es sind normale Leute. Meine Mutter ist Bestatterin und mein Vater hat eine kleine Reinigungsfirma. Daher kannte er viele Personen, die später meine Sponsoren wurden. Wihuri ist das wichtigste Unternehmen aus meinem Heimatort. Und mein Vater hatte den Auftrag, dort die Reinigung zu übernehmen. Er kannte den Firmenchef. Sie haben darüber geredet, dass ich im Kartsport aktiv sei. Und so haben sie damit begonnen, mir zu helfen."

Frage: "Spannend. Und dann, so heißt es, hast du eines Tages Toto Wolff aufgesucht, um ihn um Management-Unterstützung zu bitten. Stimmt das? Und wenn ja, wie lief das genau ab?"
Bottas: "Ich traf ihn in Wien, in seinem Büro."

Frage: "Bist du einfach unangemeldet dort reingeplatzt oder wie muss man sich das vorstellen?"
Bottas: "Ich kenne Timo Rumpfkeil. Er kannte Toto ziemlich gut. Sie waren gemeinsam auf der Rennstrecke aktiv. Timo wollte, dass ich Toto treffe. Sie haben sich über mich unterhalten. Und am Ende kam unser Treffen in Wien zustande."

"Etwa zur gleichen Zeit nahmen Mika (Häkkinen) und Didier (Coton; Anm. d. Red.) ebenfalls Kontakt zu mir auf. Ich wusste dann wirklich nicht, was ich machen sollte. Mir war klar: Toto könnte mir helfen. Mika war mir natürlich ein Begriff. Er ist eine Legende. Und nun wollte er mir helfen. Ich sagte beiden Parteien, dass ich mich nicht entscheiden konnte. Dann haben sie sich miteinander unterhalten. Das Ergebnis war: Sie wollten es gemeinsam tun. Perfekt also."

Frage: "Stimmt es, dass Toto Wolff anfangs nicht besonders begeistert war von der Idee, einen jungen Fahrer zu managen? Musstest du ihn gewissermaßen erst überzeugen?"
Bottas: "Ja. Ich glaube, bevor er mich unter Vertrag genommen hat, hatte er einmal gesagt, dass er keine jungen Fahrer mehr managen wollte, weil es ein zu riskantes Unterfangen sei. Ich bin froh, dass er seine Meinung geändert hat."

Frage: "Derzeit lebst du in Oxford..."
Bottas: "Es ist eigentlich nicht mehr Oxford, sondern ein kleines Nest, aber nahe am Werk. Es liegt 20 Minuten südlich von Oxford."

Frage: "Der Grund, weshalb du dort wohnst, ist sicherlich, um dem Team nahe zu sein..."
Bottas: "Ja, genau."

Frage: "Wie oft bist du denn im Williams-Werk?"
Bottas: "Etwa ein bis zwei Tage pro Woche."

Frage: "Der Grund, weshalb ich frage, ist, dass dein Williams-Vorgänger Nico Hülkenberg ein spezielles Trainingsprogramm durchlaufen hat. Er hat quasi in jeder Abteilung ein Praktikum gemacht und aktiv am Entstehungsprozess der Rennwagen mitgeholfen. Hast du etwas Ähnliches absolviert?"
Bottas: "Ja, 2010. Das war mein erstes Jahr als Testfahrer. Ich habe jede Abteilung für ein paar Wochen besucht, um die Leute kennenzulernen und zu erfahren, was sie tun. Ich lernte die Grundlagen, wie das Auto designt und gebaut wird."

Frage: "Kannst du ein bisschen erklären, wie das genau ablief? Hast du wirklich aktiv mitgearbeitet? Musstest du dafür morgens um sieben Uhr auf der Matte stehen?"
Bottas: "Nein, nicht schon um sieben Uhr. Vielleicht eher um zehn Uhr (lacht; Anm. d. Red.). Egal. Ich habe jede einzelne Abteilung besucht. In den ersten Tagen ging es nur darum, die Leute dort kennenzulernen und zu erfahren, was ihre Beschäftigung ist. Sie haben mir erläutert, was sie genau machen."

"Ich durfte auch selbst Hand anlegen, zum Beispiel in der Verbundwerkstoff-Abteilung. Ich stellte einige Karbonteile für den Diffusor her. Diese waren dann für einige Rennen am Auto. Das war schon ziemlich cool. Meine Lieblingsabteilung war aber immer der Windkanal mit der Aerodynamik. Das war ungeheuer interessant, wenn auch sehr kompliziert. Darin liegt schließlich die meiste Zeit, die du mit dem Design gewinnen kannst. Sehr spannend."

Frage: "Und wie sieht heute ein typischer Tag von dir aus, wenn du in Oxford bist?"
Bottas: "Das kommt ganz auf den jeweiligen Tag an. Manchmal trainiere ich zweimal am Tag. Ein typischer Tag sieht ungefähr so aus: Ich trainiere am Vormittag. Entweder laufe ich, fahre mit dem Fahrrad oder verbringe Zeit im Fitness-Studio."

"Danach folgt eine Einheit im Simulator oder ein Treffen mit meinen Ingenieuren im Werk. Nach einem Wochenende setzen wir uns hin und sprechen darüber, wie das gesamte Wochenende verlaufen ist. Abends trainiere ich dann nochmals oder mache mir zuhause etwas zu essen. Manchmal esse ich auch etwas im örtlichen Pub."

Eine Fernbeziehung unter Sportlern

Frage: "Du kochst also selbst?"
Bottas: "Ja."

Frage: "Deine Freundin wohnt aber nicht bei dir, oder?"
Bottas: "Nein. Sie lebt in Finnland."

Frage: "Wie oft seht ihr euch?"
Bottas: "In diesem Jahr im Schnitt vielleicht ein- oder zweimal im Monat."

Frage: "Warum ich das frage: Sie ist ja ebenfalls eine Sportlerin. Ändert das etwas? Weil sie als Sportlerin weiß, dass du oft im Ausland sein musst und dergleichen. Schlägt sich das auch auf eure Beziehung nieder?"
Bottas: "Nun, ich glaube, es hilft, dass sie eine Sportlerin ist. Sie ist sehr professionell und will es an die Spitze schaffen. Das ist eine Hilfe. Da versteht man, dass es dafür gewisse Opfer braucht. Zum Beispiel wie bei mir, wo ich doch in England wohne. Ich bin vor drei Jahren dorthin gezogen. Wir sehen uns daher nicht sehr oft. Sie trainiert sehr viel und ist da sehr engagiert. Das hilft sicherlich dabei, die ganze Situation nachzuvollziehen."

Frage: "Wie habt ihr euch eigentlich kennengelernt?"
Bottas: "Das war in einer TV-Show. Es war zwei Tage, nachdem ich den Testfahrer-Vertrag bei Williams unterschrieben hatte. Es war eine TV-Show, in der ein paar junge Sportler zu Gast waren. Emilia war auch da. Sie hatte gerade einige finnische Rekorde aufgestellt. Sie war schon mit 15 bei den Olympischen Spielen in Peking dabei. Dort haben wir uns also kennengelernt. So hat alles begonnen."

Frage: "Ihr seid vermutlich ein berühmtes Paar in Finnland. Tauchen eure Namen auch in der Boulevard-Presse auf?"
Bottas: "Ja. Es gibt Dinge, die über uns geschrieben werden. Bisher war das aber in Ordnung."

Frage: "Zurück zum Sportlichen: Xevi Pujolar ließ wissen, dass es eine deiner größten Stärken ist, aus der Box heraus sofort deine Leistung auf den Punkt zu bringen. War das in deiner Karriere schon immer so?"
Bottas: "Ich denke schon. Wenn es um das Erlernen neuer Strecken oder das Kennenlernen neuer Autos oder neuer Teile am Auto geht, hatte ich nie große Probleme. Ich konnte mich schon immer sehr schnell auf neue Gegebenheiten einstellen. Ich hoffe, dass mir das irgendwann im Verlauf der Saison zugutekommen wird."

Frage: "Ist das eine Frage des Talents oder eher eine Frage der Herangehensweise?"
Bottas: "Ich würde sagen, es ist 50:50. Man muss natürlich gewisse Voraussetzungen mitbringen, um sofort das Limit zu finden. Man muss die Sache aber auch mit Verstand angehen und sich Gedanken darüber machen, in welchen Bereichen man noch zulegen kann. Es ist nicht so, dass alles komplett automatisch abläuft. Man muss schon den Kopf einschalten."

Frage: "Wird Toto Wolff bei Williams vermisst und wenn ja, welchen Beitrag leistete er, als er noch ins Tagesgeschäft des Teams involviert war?"
Bottas: "Es ist natürlich schade, dass wir ihn verloren haben. Sein Stil war manchmal recht harsch, denn er schreckte nie davor zurück, Veränderungen vorzunehmen."

"Es wäre schön gewesen, wenn er geblieben wäre. Ich verstehe aber seine Situation. Ein solches Angebot bekommt man nicht jeden Tag. Für seinen Werdegang war das sicher großartig - ein großer Schritt, über den ich mich für ihn freue. Ich glaube, er hat seinen Bestimmungsort gefunden."

Frage: "Was würdest du als seine größte Stärke bezeichnen und welches war der wichtigste Ratschlag, den er dir mit auf den Weg gegeben hat?"
Bottas: "Er legte mir immer wieder nahe, mein Talent zu nutzen und Vollgas zu geben."

Frage: "Inwiefern war dir Alexander Wurz in seiner Rolle als Williams-Fahrercoach in der Saison 2012 eine Hilfe?"
Bottas: "Das war eine große Hilfe für mich. Ich saß im vergangenen Jahr nur bei ein paar Freitagstrainings im Auto und hatte unglaublich viel zu lernen. Wenn du neu in die Formel 1 kommst, gibt es so viele Dinge, die sich von anderen Rennserien unterscheiden. Gerade im technischen Bereich gibt es jede Menge zu lernen. Unser Kontakt war ganz sicher hilfreich."

"Wir haben uns oft schon donnerstags und dann auch freitags nach meinen Trainingseinsätzen unterhalten. Da ging es um die kleinen Details beim Fahren. Er ist ein sehr guter Analytiker und bringt viel Erfahrung mit. So gesehen war er eine große Hilfe für mich. Es wäre dumm gewesen, nicht auf ihn und seine Ratschläge zu hören. Man kann es natürlich auch auf eigene Faust probieren, aber das dauert deutlich länger."

Frage: "Claire Williams ließ wissen, dass du sehr starke Nerven hast und dich nichts so schnell aus der Ruhe bringt. Woran liegt das, war das schon immer so?
Bottas: "Es liegt mir einfach im Blut. Wenn man sich unnötig unter Druck und setzt und nervös machen lässt, hilft einem das nicht weiter."

Fotoquelle: xpbimages.com

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