Bereits seit 2009 setzt Force India auf Aggregate aus dem Hause Mercedes

Formel 1 2013

— 31.10.2013

Force India erwartet keine Motorennachteile

Auch ab 2014 setzt das indische Team weiterhin auf Aggregatzulieferer Mercedes, erweitert seine Bezüge sogar noch - Vijay Mallya ist vom Partner überzeugt



Fünf Jahre währt die Partnerschaft zwischen Force India und Mercedes bereits: Nach einer Ferrari-befeuerten Debütsaison bezieht das Team von Vijay Mallya bereits seit 2009 die V8-Motoren des Stuttgarter Konzerns. Auch im V6-Turbo-Zeitalter, das 2014 auf die Formel 1 zukommt, bleiben sich beide Partner treu, der Handel wird sogar ausgebaut. Mallya zeigt sich erfreut über diese Tatsache und fürchtet keine Nachteile gegenüber dem Werksteam.

"Wir benutzen ja bereits heute Mercedes-Motoren. Die einzige Veränderung ist, dass wir künftig auch das Getriebe von ihnen bekommen - eigentlich gibt uns Mercedes den gesamten Antriebsstrang, nicht nur den Antrieb an sich", erklärt Mallya gegenüber 'Formula1.com'. Schlechte Erfahrungen habe das indische Team durch die Partnerschaft noch nicht hinnehmen müssen: "Mercedes war immer ein exzellenter Partner."

"Wir haben zu den Ersten gezählt, die einen Motorenpartner für 2014 an der Hand hatten, und wir sind sehr zufrieden mit Mercedes", meint der Inder. Zudem kann er sich nicht vorstellen, dass die Stuttgarter ihre Kunden gegenüber dem Werksteam benachteiligen würden: "Mercedes teilt seine Daten natürlich mit dem eigenen Formel-1-Team, aber ich würde nie erwarten, dass Mercedes uns in irgendeiner Art und Weise benachteiligen würde."

Fotoquelle: xpbimages.com

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