Wird sich das NASCAR-Rennen 2014 auf die Zuschauerzahl in Austin auswirken?

Formel 1 2013

— 04.12.2013

Austin-Grand-Prix überschneidet sich mit NASCAR in Texas

Der US-Grand-Prix wird 2014 nur 300 Kilometer entfernt vom NASCAR-Rennen in Texas stattfinden - CoTA-Geschäftsführer Bobby Epstein sieht dies gelassen



Der neue Formel-1-Kalender für die Saison 2014, der heute bei der FIA-Weltratssitzung in Paris abgesegnet wurde, birgt eine interessante Terminüberschneidung: Am 2. November 2014 findet der Grand Prix der USA auf dem Circuit of The Americas in Austin statt. Am gleichen Tag steigt in Fort Worth, also ebenfalls in Texas, das NASCAR-Rennen der Königsklasse Sprint Cup. Die zwei Städte sind rund 300 Kilometer voneinander entfernt - man kann also durchaus von einer Konkurrenzsituation sprechen. Das mutet kurios an, denn die Formel 1 will in den USA einen Markt erschließen, der von der NASCAR-Serie dominiert wird.

Dennoch gibt sich der Geschäftsführer des Circuit of The Americas, Bobby Epstein, angesichts der Terminüberschneidung gelassen. "Durch die enorme Anzahl an NASCAR-Rennen, die jedes Jahr ausgetragen werden, kommt es immer wieder zu Überschneidungen mit Veranstaltungen auf dem Circuit of The Americas, und das wird nächstes Jahr der Fall sein", bestätigt er.

2012 habe sich das aber als unbedenklich herausgestellt: "In der Öffentlichkeit gab es immer wieder besorgte Stimmen, weil unser erstes Formel-1-Rennen mit dem NASCAR-Saisonfinale in Homestead zusammenfiel, aber es stellte sich nicht als Problem heraus. Wir sehen das also als großartige Gelegenheit, Sportfans aus aller Welt nach Texas zu holen und erneut zu beweisen, dass Austin der richtige Ort ist, um Premium-Rennsport und Unterhaltung zu erleben."

Zwischen einem NASCAR-Rennen und dem US-Grand-Prix gäbe es "wenige" Parallelen, meint Epstein, zudem habe sich das Formel-1-Rennen "gegen Konkurrenz unterschiedlicher Art gut gehalten". Er zeigt sich mit dem Termin sogar zufrieden, da es keine Überschneidung mit anderen Großveranstaltungen in Austin gibt, weshalb die Anzahl der Hotelbetten für den Formel-1-Tross und die Fans auf jeden Fall ausreichen sollten.

Fotoquelle: xpbimages.com

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