Formel-1-Chef Bernie Ecclestone droht eine neue Anklage durch die BayernLB

Formel 1 2013

— 11.12.2013

BayernLB vor 400-Millionen-Euro-Klage gegen Ecclestone

Es geht um rund 400 Millionen Euro Schadensersatz: Laut Informationen der 'dpa' will die BayernLB eine Klage gegen Formel-1-Chef Bernie Ecclestone einreichen



Das neue Jahr beginnt fr Bernie Ecclestone womglich mit schlechten Nachrichten. Denn ihm droht offenbar ein weiteres Gerichtsverfahren. Wie ein Unternehmenssprecher der BayernLB bei 'dpa' erklrt, werde derzeit "mit Hochdruck" an einer Anklage gearbeitet. Die BayernLB fordert im Zuge des Formel-1-Anteilsverkaufs von 2006 rund 400 Millionen Euro an Schadensersatz von Ecclestone.

Dabei hat der 83-jhrige Ecclestone schon jetzt genug Gerichtstermine: Die Constantin Medien AG hat den Briten bereits in der Schmiergeld-Affre um den frheren BayernLB-Risikovorstand Gerhard Gribkowsky vor den High Court in London zitieren lassen, auch in Mnchen hat Ecclestone bereits vor Gericht ausgesagt. Urteile sind bislang jedoch noch keine gefallen, werden aber fr 2014 erwartet.

Ecclestone wird vorgeworfen, Gribkowsky mit 44 Millionen US-Dollar (rund 32 Millionen Euro) bestochen zu haben, damit dieser etwa 47 Prozent der Formel-1-Anteile unter Wert an CVC Capital Partners verkauft. Der Formel-1-Chef bestreitet dies und bezeichnet es als "Bldsinn". Nun droht ihm ein neuer Prozess, der ihn in Mnchen auf die Anklagebank bringen knnte, wie 'FAZ.net' berichtet.

Fotoquelle: xpbimages.com

Weitere Formel 1 Themen

News

Top 10: Grte Unsportlichkeiten der Formel 1

News

Lewis Hamilton vermutet halblegalen Trick von Vettel in Austin

News

Rosbergs-Handschuhtrick: "Vergessen" es Hamilton zu sagen

News

Formel 1 Mexiko 2017: Vettel schlgt Verstappen knapp

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Finden Sie im Automarkt von autobild.de Ihren Gebrauchtwagen.

Bei autohaus24.de Neuwagen gnstig kaufen und Geld sparen.


Kfz-Versicherung