Pat Fry freut sich bei der Entwicklung des 2014er-Ferraris über gute Unterstützung

Formel 1 2013

— 15.12.2013

Fry schwärmt von Zusammenarbeit mit Allison

Bei Ferrari arbeiten Pat Fry und James Allison Hand in Hand am neuen Formel-1-Wagen für die Saison 2014 - Ein Prozess, der offenbar sehr gut funktioniert



Im Sommer verließ James Allison seinen Posten als Technikdirektor bei Lotus und heuerte bei Ferrari an, wo er seit September als Technischer Direktor Chassis seine Brötchen verdient. Im Werk in Maranello arbeitet er eng mit Technikdirektor Pat Fry zusammen, der sich über die tatkräftige Unterstützung freut: "Es ist toll, James hier zu haben. Es gab einen Riesenberg an Arbeit, da ist es gut, diese Last aufzuteilen", gesteht er gegenüber 'Autosport'.

Besonders im Hinblick auf die schwerwiegenden Regeländerungen für die Saison 2014 sei es von großem Vorteil, "mehrere helle Köpfe" an Bord zu haben. "Ich denke, du brauchst schon ein paar (Ingenieure; Anm. d. Red.). Zwei sind gut - ob man allerdings fünf braucht, weiß ich nicht. Wir haben in jedem Bereich voll angegriffen - vom Windkanal bis hin zum Simulator -, es gab also wirklich viel zu tun." Zudem stecke in Zeiten, in denen die Formel 1 immer komplizierter werde, der Teufel im Detail.

"Du musst jeden auch noch so kleinen Stein umdrehen, dazu brauchst du ein Team von Leuten, die das für dich machen", meint Fry weiter. "Wir haben das schön und einfach zwischen uns beiden aufgeteilt. Wir wissen beide genau, was wir tun, und das funktioniert sehr gut so. Eine solche Aufteilung ist vernünftig, um ehrlich zu sein, aber trotzdem bleibt es immer noch eine gewaltige Aufgabe." Ende Januar werden die ersten Testfahrten Aufschluss geben, ob sich die Partnerarbeit bei Ferrari auch auf der Strecke bezahlt machen wird.

Fotoquelle: xpbimages.com

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