Und eh du dich versiehst... - Romain Grosjean spricht über Erstrunden-Druck

Formel 1 2013

— 19.12.2013

Grosjean: Viermal machst du Mist, dann fliegst du

Vier Rennen unter Beobachtung: Lotus-Fahrer Romain Grosjean gesteht, dass er zu Saisonbeginn 2013 unter Druck stand, Ergebnisse zu liefern



Das Jahr 2012 und seine Folgen: Romain Grosjean fuhr in den ersten Rennen der Saison 2013 unter Beobachtung. Das hat der französische Lotus-Pilot im Gespräch mit 'Auto Hebdo' verraten. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Im Jahr davor hatte sich Grosjean einige Erstrunden-Unfälle geleistet, die sein Team etliche Punkte gekostet haben. Grosjean selbst wurde sogar für ein Rennen gesperrt.

Und so entschied sich die Teamleitung um Eigner Gerard Lopez zu einem besonderen Kurs, wie Grosjean erklärt: "Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich mit Gerard telefoniert habe, nachdem der Vertrag unterzeichnet war. Er sagte, dass alles vorbei wäre, wenn ich in den ersten vier Rennen viermal in der ersten Runde verunfallen würde. Ich meinte nur, das wäre ganz normal."

Grosjean ließ es aber nicht darauf ankommen, sondern startete mit vier Punktefahrten in das Formel-1-Jahr, stand im vierten Rennen sogar als Dritter auf dem Treppchen. Bis heute ist er aber überzeugt davon: Sein Chef hätte Wort gehaltenen und ihn vor die Tür gesetzt, wenn es wieder Erstrunden-Zwischenfälle gegeben hätte. "Wäre dieser Fall eingetreten, ich wäre wohl nicht beim fünften Rennen gewesen..."

Fotoquelle: xpbimages.com

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