Fernando Alonso drückt Michael Schumacher weiter die Daumen

Formel 1 2014

— 03.02.2014

Alonso zu Schumacher: "Hoffe jeden Tag auf gute Nachrichten"

Fernando Alonso ist auch einen Monat nach Michael Schumachers Ski-Unfall noch "geschockt" von der Nachricht und hofft beim einstigen Rivalen auf baldige Genesung



Der schwere Ski-Unfall von Michael Schumacher in den französischen Alpen liegt mittlerweile mehr als fünf Wochen zurück. Der siebenmalige Formel-1-Weltmeister liegt seither im Universitätsklinikum von Grenoble im Koma, befindet sich den jüngsten Informationen seiner Managerin Sabine Kehm zufolge aber am Beginn einer Aufwachphase.

Wie lange diese Phase dauern wird und in welcher Verfassung sich Schumacher nach dem Aufwachen befinden wird, ist offen. Solange dies so bleibt, wird die Anteilnahme am Schicksal des 45-Jährigen nicht abreißen. Ferrari-Pilot Fernando Alonso, der sich in den Jahren 2005 und 2006 als Renault-Pilot so manches Duell mit dem damaligen Ferrari-Fahrer Schumacher geliefert hatte und in beiden Jahren den WM-Titel an Land zog, äußert sich auch Wochen nach der Nachricht des Ski-Unfalls noch immer betroffen.

"Als ich die Meldung hörte, konnte ich sie nicht glauben", erinnert sich Alonso gegenüber 'CNN' an den 29. Dezember 2013 und gesteht, auch Wochen danach "noch immer geschockt" zu sein. "Er ist keiner, von dem man denkt, dass er in Schwierigkeiten geraten könnte. Er war der Mann, der sich immer durchsetzen konnte, jedes Rennen gewinnen konnte und alles, was er tat, ohne Sorge tun konnte", so Alonso über Schumacher.

Der zweimalige Weltmeister hofft, "jeden Tag auf gute Nachrichten aus dem Krankenhaus" und betont, dass er mit dieser Einstellung im Fahrerlager nicht allein dasteht. "Alle haben großen Respekt vor ihm, denn er war derjenige, der uns motivierte. Er war derjenige, zu dem wir aufgeschaut haben als wir Go-Kart-Fahrer waren", spricht Alonso über das Bild Schumachers in Reihen der aktuellen Generation von Formel-1-Piloten.

Fotoquelle: xpbimages.com

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