Eine Zukunftslösung für den Nürburgring steht unmittelbar bevor

Formel 1 2014

— 05.03.2014

Nürburgring-Verkauf: Erhält Investor HIG Capital den Zuschlag?

Einiges deutet darauf hin, dass der Finanzinvestor HIG Capital das Rennen um die Übernahme des Nürburgrings macht, auch wenn sich der Sanierer noch bedeckt hält



Heute soll die Entscheidung fallen, an welchen der drei Bieter die deutsche Traditionsrennstrecke Nürburgring gehen soll. Laut dem 'SWR' sieht alles danach aus, als würde der Finanzinvestor HIG Capital das Rennen gegen ein nicht namentlich bekannten US-amerikanisches Unternehmen und die Düsseldorfer Firma Capricorn machen.

Als Indiz dafür wertet man die Tatsache, dass beim Handelsregister Hamburg sechs Firmen auf den Namen "Nürburgring" eingetragen wurden, die "Grandprix", "Hotel", "Appartement" oder "Boulevard" im Namen tragen. Dazu kommt die "Nürburgring Nordschleife GmbH" und die "Nürburgring Holding GmbH", als deren Geschäftsführer Meyrick Cox aufscheint.

Der 50-jährige Investmentbanker aus Großbritannien soll mit HIG zusammenarbeiten und kennt die Nordschleife auch aus der Rennfahrer-Perspektive. Sanierer Pietro Nuvoloni gibt sich währenddessen zugeknöpft. Sein Pressesprecher meint, dass ein Übernahmevertrag erst Ende März unterschrieben werden soll und es die Sache der möglichen Investoren sei, im Vorfeld Firmen zu gründen.

Die Hoffnung, dass die legendäre Rennstrecke, die im Sommer 2012 Insolvenz anmelden musste, nicht stillgelegt werden muss, lebe allerdings. "Wir haben zuschlagsfähige Angebote vorliegen", wird Nuvolonis Pressesprecher von 'Sport Bild' zitiert. "Wir sind mit den Bietern bereits in die Verkaufsverhandlungen eingetreten. Zu ihrer Anzahl und zu Inhalten werden wir uns aber weiter nicht äußern." Das Ziel sei es jedenfalls, "Ende März einen konkreten Vertrag geschlossen haben".

Fotoquelle: xpb.cc

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