Sabine Kehm und Michael Schumacher zu dessen aktiven Formel-1-Zeiten

Formel 1 2014

— 12.03.2014

Neues Statement: Schumacher-Familie bleibt zuversichtlich

Update von Managerin Sabine Kehm: Auch wenn es keine medizinischen Neuigkeiten gibt, bleibt die Familie von Michael Schumacher weiterhin optimistisch



Fast drei Monate ist es nun her, dass Michael Schumacher beim Skilaufen in Frankreich verunglckt ist, und noch immer kmpft der siebenmalige Formel-1-Weltmeister im Krankenhaus in Grenoble um sein Leben. Seit Ende Januar die Aufwachphase aus dem knstlichen Koma eingeleitet wurde, gab es keine besttigten Neuigkeiten mehr um Schumachers Gesundheitszustand. Erst heute uert sich sein Management wieder offiziell.

"Wir sind und bleiben zuversichtlich, dass Michael da durchgehen und aufwachen wird", lsst Managerin Sabine Kehm im Namen der Familie ausrichten. Zuletzt waren verunsichernde Medienberichte mit Expertenstimmen aufgetaucht, wonach die Chancen auf eine vollstndige Genesung nach einem so langen Koma gering seien. Mit der konkreten Situation von Schumacher sind diese Experten in der Regel aber nicht vertraut.

"Es gibt immer wieder kleine Anzeichen, die uns Mut machen. Aber wir wissen auch, dass wir geduldig sein mssen", lsst die Familie ausrichten. "Michael hat sich sehr ernste Verletzungen zugezogen. Das ist schwer zu begreifen fr uns alle, auch weil es eine so banale Situation war, in der Michael verunglckte, nachdem er zuvor so viele brenzlige Situationen berstanden hatte. Es war von Anfang an klar, dass dies ein langer und schwerer Kampf sein wird. Wir kmpfen ihn gemeinsam mit dem rzteteam, dem wir vertrauen. Die Dauer spielt fr uns keine Rolle."

Fr die ffentlichen Genesungswnsche, beispielsweise durch einen Fan-Marsch in Spa-Francorchamps, ist die Familie beraus dankbar. Das offensive Vorpreschen mancher Medien missfllt Schumachers nchstem Umfeld hingegen verstndlicherweise. "Es tut gut, zu sehen, wie viel Anteilnahme seiner Familie entgegengebracht wird, und ich darf sagen, dass sie wirklich dankbar dafr ist", erklrt Kehm.

"Aber man darf nicht vergessen, dass dies eine sehr intime und auch fragile Angelegenheit fr Michaels Familie ist. Und dass Michael ein Mann ist, der sein Privatleben und seine Familie in all den Jahren aus der ffentlichkeit herausgehalten und konsequent geschtzt hat", bittet sie neuerlich um Respekt fr die Privatsphre der Schumacher-Familie. "Wir versuchen, alle Energien, die wir haben, Michael zukommen zu lassen. Wir alle glauben fest daran, dass dies Michael hilft und er auch diesen Kampf gewinnen wird."

Fotoquelle: xpb.cc

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