Großer Preis von Malaysia: Pre-Events

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Formel 1 2014

— 29.03.2014

Neues Auto, neue Ansprüche: Vettel mit Rang zwei "zufrieden"

Der Red-Bull-Pilot überstand eine Schrecksekunde im ersten Abschnitt, danach ließen ihn Technik und Fahrgefühl nicht mehr im Stich: "Auto im Rennen schnell"



Sebastian Vettel ist zurück an der Spitze: Zwei Stunden Achterbahnfahrt im Regen von Sepang bescherten dem Red-Bull-Piloten am Samstag im Zeittraining zum Malaysia-Grand-Prix Startplatz zwei und einen erfreulichen Nachmittag. "Zunächst bin ich natürlich glücklich, dass nach dem schlechten Qualifying in Australien wieder alles geklappt hat", sagt Vettel, für den vielleicht sogar die Pole-Position in Reichweite gewesen wäre: "Ich habe mich unter den Bedingungen eigentlich ganz wohlgefühlt."

Weil er es im dritten Abschnitt nicht mehr rechtzeitig über den Zielstrich geschafft hatte, um noch einen gezeiteten Umlauf dranzuhängen, blieb es beim zweiten Rang hinter Mercedes-Star Hamilton. "Am Ende hätte ich gerne noch eine Runde gehabt. Schade, dass es nicht mehr gereicht hat. Man hat immer das Gefühl, dass man sich verbessern kann, wenn man eine zweite Runde nachlegen kann", meint Vettel über das Fahren bei Regen, relativiert aber: "Hätte Lewis eine weitere Chance bekommen, hätte er sich auch verbessert."

Erfreulicher war für den Heppenheimer, dass es an seinem RB10 kaum technische Probleme gab - abgesehen von einem Zipperlein im ersten Abschnitt, infolgedessen Vettel zur Crew gerufen wurde. "Am Anfang war nochmal kurz Alarm. Da schnellte der Puls in die Höhe", meint der Renault-geplagte 26-Jährige. Die Katastrophe blieb allerdings aus: "Wir sind an die Box gekommen, haben das Auto neu gestartet und das Problem war behoben. Da hat die Technik eben ein bisschen gezickt."

Es ist naheliegend, dass erneut die Motorensoftware für das Malheur verantwortlich war. Anschließend lief alles rund am Red Bull, Vettel profitierte außerdem von einer weiteren Runde Fahrpraxis bei Nässe und der Tatsache, dass sein Auto über enorm viel Abtrieb verfügt. "Gut, dass ich nochmal rauskam und ein Gefühl dafür bekommen habe", sagt er, zieht eine positive Bilanz und wagt einen zuversichtlichen Ausblick: "Ich bin zufrieden. Ich denke, wir haben ein schnelles Auto im Rennen. Es kommt auf den Start an. Lassen wir uns überraschen."

Fotoquelle: xpbimages.com

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