Großer Preis von Monaco: Pre-Events

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Formel 1 2014

— 22.05.2014

Hülkenberg im feuchten Monaco: "Gar nicht so wild"

Force-India-Pilot Nico Hülkenberg ist nach Tag eins in Monte Carlo zufrieden: Setup wurde verbessert, Fahrt bei feuchter Bahn einfacher als erwartet



Force India rechnet sich beim Grand Prix von Monaco gute Chancen auf zahlreiche weitere WM-Punkte aus. Rückkehrer Nico Hülkenberg möchte seine bislang gute Serie in der laufenden Saison fortsetzen. Der Emmericher hat in jedem der fünf Rennen 2014 Punkte gesammelt, am Sonntag soll der Kontostand weiter anwachsen. Am ersten Tag in den Straßen des Fürstentums gelang dem Team um den Deutschen eine spürbare Verbesserung bei der Einstellung des Autos.

Am Morgen hatte Hülkenberg bei guten äußeren Bedingungen im Funk immer wieder über starkes Untersteuern geklagt. In 1:19.856 Minuten landete der Deutsche auf Rang zehn - zwei Plätze und zwei Zehntelsekunden hinter seinem Teamkollegen Sergio Perez. "Im ersten Durchgang gab es teils erhebliches Untersteuern. Zum zweiten Durchgang haben wir ein paar Anpassungen vorgenommen. Da war es dann besser", sagt Hülkenberg.

Im zweiten Freien Training am Donnerstag konnte es jedoch kaum weitere Fortschritte geben. Die Strecke war zunächst nass, erst in den letzten zehn Minuten der Session waren einige Runden auf Slicks möglich - bis dorthin wurde abgewartet. "Es ist riskant, auch wegen der geringen Anzahl an Ersatzteilen. Außerdem: Was will man schon lernen? Der Rest des Wochenendes soll trocken werden. Da muss man keine Risiken eingehen."

"Tut mir leid für die Fans, aber aus unserer Sicht wäre eine Fahrt bei Nässe sinnlos gewesen. Die Zuschauer werden bestimmt durch eine großartige Show am Sonntag entschädigt", meint Perez, der in der Endabrechnung des ersten Tages auf Rang neun landete. "Es hat mehr Spaß gemacht als ich dachte. Man konnte so richtig diesen Straßenkurs von Monaco fühlen. Ich bin für dieses Wochenende sehr optimistisch, auch wenn das heutige Ergebnis vielleicht nicht allzu repräsentativ ist. Unser Auto ist besser als erwartet."

"Ich war so ziemlich der erste Fahrer, der auf den Slicks herausgefahren ist", sagt Hülkenberg, der zwölf Minuten vor dem Ende auf Supersoft-Reifen aus der Box kam. "Es war an manchen Stellen noch nass: erste Kurve, Mirabeau und hinein in den Tunnel. Der Rest war aber trocken. Es war nicht allzu schwierig - gar nicht so wild", meint der Deutsche, der im Gesamtklassement des ersten Monaco-Tages als Zehnter nur 0,046 Sekunden hinter Perez lag.

Fotoquelle: xpbimages.com

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