Bei Nico Rosberg und Toto Wolff herrscht meistens Harmonie

Formel 1 2014

— 20.07.2014

Rosberg lobt die Mercedes' Politik im Teamduell: "Nicht ohne"

Der WM-Führende hat "allergrößten Respekt" dafür, wie Toto Wolff und Co. mit der Situation umgehen, spricht aber nicht nur von Harmonie



Mercedes ist bemüht, das Mannschaftsklima in der Öffentlichkeit so harmonisch wie möglich darzustellen. Hinter der guten Stimmung steckt mehr als PR, glaubt man Nico Rosberg. Der WM-Spitzenreiter spricht der Teamführung das Vertrauen aus und betont, dass es Fingerspitzengefühl braucht, um den Titelfight zwischen ihm und Lewis Hamilton in geregelten Bahnen zu halten: "Ich habe allergrößten Respekt, weil ich weiß, dass ein solches Duell zu managen nicht ohne ist", sagt er der 'Bild'-Zeitung.

Rosberg ist sich darüber im Klaren, dass Zweikämpfe wie etwa der zwischen Ayrton Senna und Alain Prost ein Ende fanden, das nicht im Sinne des Teams war. Auch bei ihm und Hamilton ist nicht immer alles nur freundschaftlich: "Da sind viele harmonische Momente, aber auch schwierige. In der Vergangenheit sind solche Duelle ja auch oft schiefgegangen", so der 29-Jährige, der nicht alles kritisch rund um den Zweikampf sieht: "Ein gewisses Vertrauen ist natürlich da, muss auch da sein. Aber da gibt's auch Sachen..."

Teamplay bedeutet, von Zeit zu Zeit zurückzustecken. Rosberg ist sich darüber im Klaren und versteht, dass Toto Wolff als Verantwortlicher am Kommandostand nicht auf alle seine Wünsche eingehen kann: "Es gibt Dinge, die sage ich ihm und weiß, dass es nicht weitergeht", meint der Wiesbadener. Sein österreichischer Boss weiß aber, wie er seine zwei Rabauken in den Griff bekommt: "Wichtig ist bei Nico und Lewis, dass man über alles redet. Das haben wir von Anfang an gemacht. Es gibt bei uns nichts, was im Raum stehen bleibt."

Fotoquelle: xpbimages.com

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