Marcus Ericsson und Kamui Kobayashi stehen nun ohne Cockpit da

Formel 1 2014

— 27.10.2014

Nach Caterham-Aus: Kobayashi und Ericsson blicken voraus

Kamui Kobayashi und Marcus Ericsson melden sich erstmals nach dem Caterham-Aus zu Wort, bedanken sich bei ihren Fans und blicken voraus



Nach dem vorläufigen Aus des Caterham-Team, das nach dem zunächst via Pressemitteilungen und mittlerweile auch juristisch geführtem Streit zwischen früheren Eigentümern rund um Tony Fernandes und dem neuen Management bei den Grands Prix in Austin und Sao Paulo nicht an den Start gehen wird, liegen auch Formel-1-Karrieren der beiden Fahrer Kamui Kobayashi und Marcus Ericsson auf Eis. Nun haben sich beide über die sozialen Medien erstmals zur aktuellen Situation zu Wort gemeldet.

"Aufgrund der Situation des Teams werde ich leider nicht bei den Grands Prix in den USA und in Brasilien fahren", informierte Kobayashi auf seiner Facebook-Seite. "Es tut mir für alle Fans leid, die sich auf diese Rennen gefreut haben."

Während Kobayashi, der spätestens seit dem Rennen in Spa-Francorchamps, bei dem er durch Andre Lotterer ersetzt worden war, nur noch ein Fahrer auf Abruf war, ständig mit einem Ende des Engagements bei Caterham rechnen musste, saß Teamkollege Ericsson durch seine Sponsor-Millionen bisher fest im Sattel.

Doch nun ist seine Formel-1-Karriere nach 16 Rennen zunächst einmal beendet, was der Schwede nach außen aber gelassen hinnimmt. "Turbulente Zeiten. Momentan passieren eine Menge Dinge", schreibt Ericsson bei Instagram. "Aber ich gebe wie immer Alles und bleibe zuversichtlich. Danke an all meine Fans für die tolle Unterstützung. Ihr seid die Besten!"

Auch Kobayashi will nicht trauern sondern blickt bereits voraus in die Zukunft. "Ich beobachte die Situation sorgfältig, prüfe meine Möglichkeiten und werde die für meine Zukunft beste Wahl treffen."

Fotoquelle: xpbimages.com

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