Bernie Ecclestone schüttelt Russlands Präsident Wladimir Putin die Hand

Formel 1 2014

— 19.12.2014

Ecclestone hat 30 Jahre auf Russland-Rennen hingearbeitet

Formel-1-Chef Bernie Ecclestone erklärt, er habe seit Jahrzehnten auf ein Rennen in Russland hingearbeitet, doch erst in der Formel-1-Saison 2014 war es soweit



Ein Rennen in Russland hatte Bernie Ecclestone schon lange auf der Agenda. Das hat der Formel-1-Chef nun noch einmal im Gespräch mit der russischen Nachrichtenagentur 'RIA Novosti' bekräftigt. "Russland ist ein sehr, sehr wichtiges Land. Wir haben 30 Jahre lang auf diese Veranstaltung hingearbeitet", sagt Ecclestone, der 2010 endlich am Ziel war: Der Vertrag mit Sotschi wurde unterzeichnet.

In diesem Jahr fand schließlich der erste Große Preis von Russland der Formel 1 statt. Und Ecclestone fühlt sich durch das Ergebnis in seinem Streben nach einem Rennen dort bestärkt. "Die Organisation des Grand Prix' war absolut super. Alle Teams waren sehr zufrieden und kommen gern zurück", meint Ecclestone. Der aktuelle Vertrag mit Sotschi läuft auch noch bis zur Saison 2020.

Bereits in den 1980er-Jahren hatte Ecclestone mit dem Gedanken gespielt, ein Rennen in der damaligen Sowjetunion abzuhalten - idealerweise in oder bei Moskau. 1983 tauchte ein solcher Grand Prix sogar im provisorischen Kalender auf, ließ sich jedoch nicht realisieren. 1986 wurde in Ungarn schließlich das erste Rennen hinter dem "eisernen Vorhang" ausgetragen, fast 30 Jahre später der Russland-Grand-Prix.

Fotoquelle: xpbimages.com

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