Formel 1

Formel 1

— 01.10.2002

Nick rettet Niki

Ford-Chef Nick Scheele strkt dem Formel-1-Rennstall von Jaguar den Rcken - und den Teamchef Niki Lauda in seiner Position.

Endlich mal ein Sieg fr Niki Lauda: Dem sechsten Platz von Belgien und dem dritten von Italien mit Jaguar folgte jetzt der offizielle Segen von Werksmutter Ford. Im Rahmen der allflligen Drei-Monats-Prfungen seiner Motorsportaktivitten hatten etliche Insider mit einem Kahlschlag der Amerikaner gerechnet. Stattdessen will Ford in Zukunft Jaguar weiter voll untersttzen wenn auch eher mit 290 als mit 320 Millionen Dollar pro Saison.

Ford will die Zusammenarbeit mit dem Lauda-Team (350 Angestellte) zum Zweck des Titelgewinns sogar "intensivieren". Ford-Boss Nick Scheele rettete Jaguar mit den Worten: "Mit unserem Werksteam Jaguar sind und bleiben wir in der Formel 1." Folge: Jaguar wird 2003 mit dem neu entwickelten 90-Grad-Motor durchstarten, Jordan mit der 2001er Version (72 Grad). Das Duell um den besseren Deal trieb seltsame Stilblten, da Jordan eine ganze Armada von Cosworth-Gsten zur Schau stellte, whrend Lauda seine Ford-Verbindung herausstellte.

Niki Lauda ist absolut glcklich, denn "unser Hersteller Cosworth ist ein reinrassiges Motorenwerk, kein Automobilhersteller wie BMW oder Mercedes". Er meint: ein Spezialist. Nun fehlen ihm trotz 13 aufwendiger Modifikationen am zu weichen Chassis von 2002 nur noch Spezialisten auf der Fahrzeugseite ...

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