Formel 1

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— 03.12.2002

Arrows legt Einspruch ein

Die FIA verweigert Arrows die WM-Zulassung für 2003. Das lässt sich der britische Formel-1-Rennstall nicht gefallen. Und legt Einspruch ein.

Arrows gibt sich noch nicht geschlagen. Der Formel-1-Rennstall Arrows legt gegen die Zulassungsverweigerung für die WM-Saison 2003 Einspruch ein. Das erklärte Daniele Audetto, Finanzdirektor der TWR Gruppe von Arrows-Besitzer Tom Walkinshaw, in der "Gazzetta dello Sport".

"Wir werden gegen die Entscheidung der FIA vorgehen und die Formel-1-Kommission um Intervention bitten", sagte Audetto. Gleichzeitig wies er abermals darauf hin, dass Arrows einen neuen Investor gefunden und bereits rund 300.000 US-Dollar gezahlt habe, um sich für die kommende Saison registrieren zu lassen. Die Gesellschaft German Grand Prix Racing mit Sitz in Bremen-Weyhe wolle aber erst zahlen, wenn die Zulassung zur WM gesichert sei, sagte Audetto.

Am Montag (2.12.) hatte die FIA dem hoch verschuldeten Arrows-Team die Teilnahme an der Formel-1-WM 2003 verweigert und erstmals seit 1999 nur zehn statt elf Teams zugelassen.

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