Formel 1: Galerie - Australien GP

Melbourne 2014 Melbourne 2014

Formel 1: Australien GP - Tagebuch

— 16.03.2014

Melbourne-Splitter: Sonntag

Es geht wieder los! Die F1-Saison startet und unsere Reporter schildern auf AUTO BILD MOTORSPORT ihre Eindrücke vom Auftakt in Australien. Alle News jetzt im Überblick:

Sonntag:

Ferrari fährt noch hinterher: Mit den Plätzen vier und sieben für Fernando Alonso und Kimi Räikkönen war man bei der Scuderia nach dem Auftaktrennen in Australien nicht zufrieden. Zwar erwies sich der neue Bolide der Italiener als standfest - an Speed mangelt es jedoch noch, vor allem im Vergleich zur Konkurrenz von den Mercedes-Teams. "Mit der heutigen Performance können wir nicht zufrieden sein. Das Rennen war solide, aber wir konnten mit McLaren am Ende nicht ums Podium konkurrieren - also wissen wir, dass wir noch viel Arbeit vor uns haben, um in zwei Woche in Malaysia besser dazustehen", motivierte Alonso seine Mannen. Ziel des Spaniers: "Zumindest gute Punkte holen, bis wir schneller sind."

Bittersüßer Mercedes-Auftakt: Mindestens genauso unzufrieden wie die Ferrari-Piloten dürfte am Sonntag Lewis Hamilton gewesen sein. Eigentlich war für den Pole-Mann vom Samstag im überlegenen Mercedes alles für einen Sieg angerichtet - doch es kam anders: Bereits vor Kurve 1 verlor Hamilton seine Führung an Stallkollege Rosberg, kurz danach setzten Fehlzündungen den Briten außer Gefecht. Hamilton: "Ich bin nicht sauer sondern entspannt, denn ich habe ja getan, was ich konnte. Das war heute also einfach Pech." Außerdem freue er sich über Rosbergs Sieg, der zeige, dass der Mercedes spitze sei. Chef Niki Lauda wollte Hamilton die betonte Lässigkeit jedoch nicht abkaufen. Der Österreicher: "Lewis war sehr traurig. Aber im ersten Rennen passieren solche Dinge..."

Sorgte erst für Jubel beim Publikum in Melbourne, dann für Ernüchterung: Red Bulls Lokalmatador Daniel Ricciardo.

Zahl
 des Tages: 22... ... so viele Runden am Stück hat Red Bull laut Teamchef Christian Horner im ganzen Winter zusammengebracht. In Melbourne reichte es am Sonntag bei Ricciardo aber für die volle Renndistanz von 57 und damit zum Podium - zumindest vorläufig, ehe der Australier vom Rennergebnis ausgeschlossen wurde, weil die FIA den Spritfluss an seinem RB10 als nicht regelkonform erachtete. Fazit: Zu früh gefreut! Zuvor hatte Horner bereits gelobt: "Das war heute ganz toll von Dani, ein super Debüt für uns und mehr als man erwarten konnte." Auch Sieger-Team Mercedes wollte der Brite gratulieren - jedoch nicht ohne Kampfansage: "Sie haben die Latte hoch gelegt, aber wir werden hart arbeiten, um aufzuholen. Wir haben noch viel zu tun aber insgesamt war es ein toller Start." Wäre da nur nicht ein paar Stunden später die Disqualifikation gewesen...
Alles zur Ricciardo-Disqualifikation: Spritfluss irregulär - Platz zwei futsch!

Rosberg wie ein Gott: Für seine dominante Siegesfahrt hat Nico Rosberg im Albert Park viel Lob von allen Seiten kassiert. Eine besondere Würdigung erhielt der Deutsche auch aus den eigenen Reihen. Mercedes-Aufsichtsrat Niki Lauda zog erst sein 'Kapperl', anschließend sagte der Wiener: "Das war heute blitzsauber von Nico! Er ist gefahren wie ein Gott... ohne Fehler. Er hat alles richtig gemacht und auch das Auto hat gehalten. Mehr kann man von ihm und dem Team nicht verlangen." Für Lauda steht daher fest: "Die Voraussetzungen für Mercedes sind heuer bestens..."

Samstag:

Hoher Besuch bei Sauber: Fernando Alonso erschien nach dem Qualifying persönlich in der Schweizer Hospitality. Der sonst so stolze Spanier wollte sich für ein Blockademanöver gegen Esteban Gutierrez entschuldigen. Der Gang nach Canossa zeigte Wirkung: Alonso blieb ungestraft. Mit seinem fünften Platz in der Qualifikation war der Ex-Champion zufrieden. „Um diese Position herum haben wir uns schon das ganze Wochenende bewegt. Das Auto ist gut ausbalanciert und hat keine Probleme gemacht. Mercedes ist im Moment einen Schritt voraus, aber diese Situation werden wir so schnell wie möglich ändern.“ Ziele: Traktion und Topspeed verbessern.

Lokalmatador sorgt für Jubel: Wer gedacht hat der F1-Abgang von Mark Webber würde beim Rennen in Melbourne für schlechte Stimmung oder gar leere Plätze sorgen, der irrt. Mit Daniel Ricciardo hat Red Bull erneut einen Australier verpflichtet und dieser sorgte mit P2 im Qualifying zu seinem Heimrennen für eine kleine Sensation... „Ich konnte die Zuschauer heute auf meiner Runde zurück an die Box jubeln hören! Das war ein phantastisches Gefühl und diese Geräuschkulisse würde ich morgen gerne noch einmal genießen“, so der sichtlich stolze Ricciardo mit breitem Grinsen. „Ich war nah dran an der Pole. Leider kann ich das tolle Ergebnis heute nicht feiern, denn wir haben morgen ja noch was vor - aber fürs Erste bin ich sehr zufrieden!“

Schneller Rookie: Fast ging es am Samstag ein bisschen unter, doch für die wohl größte Überraschung des ersten Qualifyings 2014 sorgte Kevin Magnussen. Der erst 21-jährige Däne fuhr in seinem allerersten F1-Zeittraining auf den vierten Platz! Seinen McLaren-Teamkollegen Jenson Button (immerhin Weltmeister 2009) ließ der Jungspund mal eben sieben Plätze hinter sich. Von Übermut beim sympathischen Neuling trotzdem keine Spur: „Ich bin natürlich sehr happy mit dem Ergebnis, aber es war bei diesen Bedingungen auch viel Glück dabei. Jenson ist und bleibt die Messlatte für mich“, so Magnussen. „Er ist seit 14 Jahren dabei - ich war sechs als er erstes Rennen fuhr. Von ihm kann ich also noch sehr viel lernen.“

Adrian Sutil (Bild) muss im Sauber erst noch in die Spur finden - der Auftakt verläuft für ihn bisher holprig.

Freud & Leid:
Für die beiden übrigen Deutschen im Feld neben Nico Rosberg und Sebastian Vettel lief der erste Samstag 2014 unterschiedlich. Nico Hülkenberg konnte im Force India den starken siebten Startplatz ergattern. Bei bisher drei Versuchen kam der Emmericher im Albert Park nie ins Ziel. „Alle guten Dinge sind drei und damit ist es jetzt vorbei! Morgen komme ich an, denn soweit von vorne bin ich hier noch nie gestartet - ich freue mich!“ Sauber-Pilot Adrian Sutil musste da schon kleinere Brötchen backen. Der Deutsche nach P13 im Qualifying: „Wir haben hier bisher ein schwieriges Wochenende, denn die Performance des Autos ist noch nicht wie gewünscht.“ Aufgegeben wird aber nicht. Ziel für den Sonntag sind Punkte.

Freitag

Kein Betrüger: Abends um neun im Fahrerlager von Melbourne. Sebastian Vettel beim Smalltalk mit Pedro de la Rosa. Der Weltmeister wirkt nach dem guten Ergebnis im freien Training total gelöst. „Das war doch schon mal nicht schlecht heute“, zwinkert er den ABMS-Reportern zu. Sein Motorsportchef Helmut Marko hat sogar Geld auf einen Sieg Vettels gesetzt und der Deutsche weiß das. Sein Kommentar: „Sehr clever.“ Vettel schmunzelt. Er selbst hat nicht gewettet – trotz der guten Quoten. „Wenn ich auf mich selbst setzen würde, wäre das ja eine Art von Wettbetrug“, erklärt er brav. Wer ihn kennt, weiß spätestens jetzt: Den Sieg traut er sich wieder zu...

Dicke Luft bei Sauber: Teamchefin Monisha Kaltenborn wurde beobachtet, wie sie im Stechschritt und mit bösem Blick zu Ferrari-Teamchef Stefano Domenicali marschiert ist. Was war da los mit den Ferrari-Motoren des Schweizer Teams? Adrian Sutil wurde auf der Geraden von Fernando Alonso förmlich stehen gelassen. Fotografen berichten, dass der Motor im Heck des Saubers schwachbrüstiger geklungen habe, als der im roten Renner. Chefingenieur Giampaolo Dall’Ara: „Adrian konnte das Hybridsystem noch nicht voll nutzen. Das müssen wir nun untersuchen.“ Offenbar begann die Untersuchung im Büro des Ferrari-Teamchefs...

Lewis Hamilton war am Freitag in Australien der Schnellste im Training. Sollte man gar nicht meinen bei diesem Bild...

Hamilton sauer:
Ausgerechnet der in den Wintertests so zuverlässige Mercedes sorgte für den ersten Technikdefekts des Saisonauftakts. Lewis Hamilton blieb stehen, weil ein Sensor den Motor abgeschaltet hat. Der Brite musste daraufhin zu Fuß zurück ins Fahrerlager stiefeln. Ohne Pass wollten die Sicherheitskräfte ihn allerdings nicht durch die Drehkreuze lassen. „Ich bin ein Fahrer“, brummte Hamilton unter seinem Helm und bat sichtlich angefressen um Einlass. War ja auch schwer zu erkennen...

Cooler Funkspruch: Ausritt von Toro Rosso-Neuling Daniil Kwjat im ersten freien Training. Der Russe erstattete sofort Bericht über seine Fahrt durch die Pampa. Offenbar hatte sein Renningenieur sich unter dem kurzen Abstecher ins Kiesbett einen schlimmen Unfall vorgestellt. Besorgt fragte er: „Alles okay mit Dir?“ Kwjat cool: „Ja, wollte mich nur gemeldet haben.“ Der Renningenieur erleichtert: „Gib Gas!“ ABMS erzählte die Geschichte Red Bull-Boss Marko. Der bekam gleich leuchtende Augen: „Dieser Junge ist eben einfach gut.“ Früher hat der Doktor nur von einem so gesprochen: Sebastian Vettel!

Donnerstag:

Vorbild Alonso: In der aktuellen AUTO BILD MOTORSPORT lobt Sebastian Vettel seinen Rivalen Fernando Alonso als einen der besten Fahrer in der Formel-1-Geschichte. Jetzt nimmt er ihn sich sogar zum Vorbild. Vettel gleich in seiner ersten Antwort in der offiziellen FIA-Pressekonferenz: „Vor zwei Jahren hatte Fernando eineinhalb Sekunden Rückstand auf die Pole, aber beim letzten Rennen hätte er uns beinahe den Titel weggeschnappt. Alles kann passieren. Darum ist jedes einzelne Rennen so wichtig wie jedes andere auch - und es gibt dieses Jahr viele Rennen."

Felipe Massa hat auf seinem Kopfschutz einen Sticker mit Genesungswünschen für seinen Freund Michael Schumacher angebracht.

Selbstbewusstsein auf zwei Beinen:
Mit ganz breiten Schultern läuft Felipe Massa durchs Fahrerlager von Melbourne. Sein Williams gilt nach den Wintertests als zweitbestes Auto im Feld. Hinter vorgehaltener Hand soll er bereits von einem Sieg geträumt haben, um seinem Ex-Team Ferrari „in den Hintern zu treten.“ In der Pressekonferenz machte er den größten Unterschied zwischen Williams und Ferrari bereits deutlich. Massa: „Die Arbeit an sich ist kaum anders, aber die Art und Weise, wie kommuniziert wird. Italiener können nicht reden, ohne mit den Armen zu fuchteln. Die Engländer sind da viel ruhiger.“ Massa selbst ist Brasilianer und damit ebenfalls ein Emotionsbolzen. Auf seinem Helm fährt er deshalb mit einem Schumacher-Sticker. Massa: „Ich bete die ganze Zeit für ihn.“

Klartext: Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Leistungsfähigkeit ihres Ferrari-Motors geht. Frage: „Wie fühlen Sie sich, dass Sie einen schlechteren Antrieb haben als die Konkurrenz von Mercedes und trotzdem den vollen Preis zahlen müssen?“ Antwort: „Das fühlt sich nicht gut an, aber auch für Ferrari fühlt es sich nicht gut an.“  Ihrer Meinung nach ist ein Motorhersteller allen anderen derzeit voraus. Klar, dass sie damit nur Mercedes meinen kann...

Pessimisten bei Red Bull: In der offiziellen Pressekonferenz mussten alle anwesenden Fahrer wetten, wie viele Autos am Sonntag ins Ziel kommen. Neuling Kevin Magnussen tippte auf alle 22, Alonso auf 16, Hamilton auf 15, Massa auf 14 und Vettel auf 12. Sein Teamkollege Daniel Ricciardo ist noch größerer Pressimist: „Keiner wird das Rennen beenden. Wir müssen alle über die Zielinie laufen.“

Gewichtsdiskussion Teil 2: Jetzt meldet sich auch Adrian Sutil zu Wort. Mit 1,83 Meter und 75 Kilo ist er einer größten und schwersten Piloten im Fahrerlager. „Im Moment kostet mich das pure Rundenzeit“, klagt Sutil gegenüber AUTO BILD MOTORSPORT und erklärt: „Im Moment sind alle Autos noch schwerer als die erlaubten 691 Kilogramm. Wenn ich dann als Fahrer zusätzlich Gewicht mitbringe, kann man das mit Ballastgewichten nicht mehr ausgleichen. Ich verliere pro Runde also in etwa vier Zehntel.“ Sutil hofft deshalb, dass das Gewichtslimit wieder angehoben wird. „Im Moment ist es ein klarer Nachteil groß zu sein. Das finde ich nicht fair, denn ich kann ja nichts dafür.“

Seine Teamchefin Monisha Kaltenborn haut in dieselbe Kerbe. Aus ihrer Sicht schlägt sich die Gewichtsdiskussion auch in den Kosten nieder. Begründung: „Das Gewichtsreduktionsprogramm ist eines der teuersten Dinge, die man macht, um das Auto zu verbessern. Da kann es nicht sein, dass ein Fahrer von Natur aus einen Nachteil haben kann. Die ganze Diskussion fand ich schon im vergangenen Jahr haarsträubend.“

Mittwoch:

Guter Auftakt: Hülkenberg beim Rugby vor dem Australien GP - da staunt auch Teamkollege Perez (re.) nicht schlecht...

Weniger
 ist mehr: Die Mager-Diskussion in der Formel 1; erstmals spiegelt sie sich nun in der Konstruktion der Autos wieder. AUTO BILD MOTORSPORT erfuhr: Nico Hülkenberg bekommt für den Großen Preis von Australien ein spezielles Leichtbauchassis. Der neue Force India soll rund zehn Kilo weniger wiegen als das Auto, das beim Testen eingesetzt wurde. Damit soll Hülkenbergs Gewichtsnachteil gegenüber dem kleineren Teamkollegen Sergio Perez ausgeglichen werden. Hintergrund: Weil die neuen Antriebseinheiten mehr wiegen als die 42 Kilogramm, die im Vergleich zu 2013 auf das Minimalgewicht der Fahrzeuge aufgeschlagen wurden, haben leichte Piloten einen Vorteil. Sie können mehr Ballastgewichte platzieren als ihre schwereren Kollegen und somit die Balance des Autos verbessern. In der Formel 1 herrscht unter den Fahrern deshalb Magerwahn. Nico Rosberg hat sich ein Eiscremeverbot auferlegt, obwohl seine Verlobte auf Ibiza eine Eisdiele eröffnet hat.

Namenswahl: Sebastian Vettel hat seine Mechaniker gestern Abend in eines der besten Steakhäuser Melbournes zum Abendessen geladen. Dabei wurde wieder angeregt über den Namen des neuen Autos diskutiert. Das Ergebnis ist schlicht und einfach: Suzie. Vettel: „Das ist bereits eine gute Tradition bei uns, dass wir dem Auto beim Steak essen vor den Grand Prix einen Namen geben.“ Sein Teammanager Jonathan Wheatley zeigte am Mittwoch im Fahrerlager indes Galgenhumor. Jetzt habe er erstmals in diesem Jahr zwei Autos in der Garage, die potentiell kaputt gehen können, nicht nur eins. Bei den Wintertestfahrten ist nur ein Auto pro Mannschaft erlaubt.

Heimvorteil: Red Bull-Aufsteiger Daniel Ricciardo lacht in Melbourne an jeder Straßenecke. Riesige Werbeplakate fordern die Fans auf: „Unterstützt Australiens Daniel Ricciardo!“ Sein Interviewmarathon rund um den Heim-GP begann schon am Mittwoch. AUTO BILD MOTORSPORT hatte er vorher verraten, er wolle Vettels Image in Australien wieder etwas verbessern, nachdem das unter dem jahrelangen Zwist mit Mark Webber gelitten hatte. Vor versammelter australischer Presse fing er gleich damit an: „Ich fühle mich wirklich willkommen bei Red Bull. Sebastian erklärt mir zwar nicht gerade seine Tricks, aber in allen Diskussionen rund ums Auto ist er sehr offen und spielt nicht die Weltmeister-Karte. Dafür bin ich dankbar.“

Verteidigungsrede: Ex-Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug ergreift in SPORT BILD Partei für Sebastian Vettel. Kritikern, die behaupten Vettel müsse sich in einem schlechten Auto in diesem Jahr beweisen, antwortet er plakativ: „Wer bis jetzt nicht begriffen hat, dass Sebastian absolute Spitze ist und seine vier Titel in Folge nicht per Postwurfsendung erhalten hat, hat keine korrekten Beobachtungen gemacht.“ Sein Geld würde allerdings auch der Schwabe in diesem Jahr nicht auf den Heppenheimer setzen. Haugs WM-Tipp: „Der Weltmeister könnte silbern sein, einen Stern tragen und aus Stuttgart kommen.“

Autoren: Bianca Garloff, Ralf Bach, Frederik Hackbarth

Fotos: Getty Images

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