Ecclestone

Formel 1: Ecclestone-Geiseldrama beendet

— 01.08.2016

Kein Lösegeld für Schwiegermutter bezahlt

Durchatmen im Hause Ecclestone: Die Schwiegermutter des Formel-1-Bosses konnte von einer Spezialeinheit in Brasilien aus ihrer Geiselhaft befreit werden.

Glückliches Ende nach acht Tagen Geiselhaft: Die entführte Schwiegermutter des britischen Formel-1-Chefs Bernie Ecclestone (85) ist im brasilianischen São Paulo von einer Spezialeinheit befreit worden, wie die Polizei bekanntgab. „Sie ist wohlauf“, hieß es in der Erklärung. Zwei der Justiz bekannte Männer wurden festgenommen.
Ecclestones Schwiegermutter entführt: Hohe Lösegeldforderung

Aus diesem Haus in Brasilien wurde Schunck entführt

Auf einem von dem Portal „O Globo“ veröffentlichten Video ist zu sehen, wie Aparecida Schunck (67) erleichtert Familienangehörige nach der Befreiung auf einer Polizeistation in die Arme schließt. Ihre Tochter Fabiana Flosi (38) ist Ecclestones dritte Ehefrau. Das geforderte Lösegeld von 120 Millionen Reais (33 Mio. Euro) sei nicht gezahlt worden, hieß es. Der Zugriff der Spezialeinheit habe in einem Haus in der Stadt Cotia bei São Paulo stattgefunden, teilte die Polizei weiter mit.

Schunk war am 22. Juli zu Hause entführt worden. Die Polizei hatte die Entführung zuvor offiziell weder bestätigen noch dementieren wollen. Es handelte sich um die höchste Lösegeldforderung in der Geschichte Brasiliens. Auch eine Sprecherin von Bernie Ecclestone lehnte in London jeden weiteren Kommentar zu den Vorfällen ab. (fh/dpa)
Fotos: Picture-Alliance

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