F1 2017: Alle News zum neuen F1-Spiel

Formel 1: F1 2017

Neue Spielmodi und Strafenregeln

Am 25. August erscheint „F1 2017“. Neben den Retro-Rennern führt Entwickler Codemasters neue Strafenregelungen sowie neue Spielmodi ein.
Mit dem Formel-1-Spiel zur Saison 2017 können die Gamer in die verzweifelte Situation von Fernando Alonso bei McLaren Honda eintauchen. Denn: Erstmals in einem Formel-1-Spiel muss darauf geachtet werden, das vorgeschriebene Kontingent der einzelnen Motorenkomponenten nicht zu überschreiten. Wer das nicht schafft, erhält wie Alonso eine Startplatzversetzung nach der anderen. Gleiches gilt für die Getriebe.
Insgesamt hat Spieleentwickler Codemasters den beliebtesten Spielmodus „Karriere“ ausgebaut. Es geht nicht mehr wie im Vorgänger nur darum, das Auto weiterzuentwickeln und mit Updates schneller zu machen. In „F1 2017“ ist auch die Zuverlässigkeit ein wichtiger Teil für den Erfolg. Die Spieler müssen mit ihren Motorenelementen und Getrieben haushalten und die Pitcrew für schnellere Boxenstopps trainieren. Auch haben sie Einfluss darauf, wie schnell die Updates für den eigenen Renner geliefert werden.

Zu den Classic-Cars zählt auch Sennas McLaren von 1988

Das große Highlight am neuesten Teil der Serie ist die Wiedereinführung der Formel-1-Retro-Renner. Zwölf klassische Formel-1-Flitzer sind dabei. Diese acht Autos wurden bereits vorgestellt: McLaren MP4/4 (1988), Williams FW14B (1992), Ferrari 412 T2 (1995), Williams FW18 (1996), Ferrari F2002 (2002), Ferrari F2004 (2004), Ferrari F2007 (2007) und den Red Bull RB06 (2010).
Diese Fahrzeuge lassen sich auch im Karrieremodus fahren: „Wir haben extra für die klassischen Fahrzeuge eine neue Figur in den Karrieremodus eingefügt. Einen reichen Manager, der für einen die Retro-Rennen organisiert“, erklärt der Spieledirektor Lee Mather auf der E3-Videospielmesse. Bisher waren in der Formel-1-Simulation die Agentin Anna und der Ingenieur Chris die einzigen Ansprechpartner. 
Zusätzlich können die Spieler in zwei neuen Spielmodi die alten Rennwagen fahren. Im „Timeattack“ muss eine vorgegebene Rundenzeit unterboten werden, oder in einer bestimmten Zeit eine möglichst weite Distanz gefahren werden. Beim „Pursuit-Modus“ müssen innerhalb weniger Runden Gegner ein- und überholt werden.

Autor: Alexander Warneke

Fotos: Codemasters

Diesen Beitrag empfehlen

Anzeige

Automarkt

Gebrauchtwagen