Formel-1-Ferrari als Dankeschön

Formel-1-Ferrari für den Papst

Formel-1-Ferrari als Dankeschön

— 14.10.2004

Power für den Pontifex

Warum ist Ferrari so erfolgreich? Vielleicht, weil der Papst seinen Segen gab. Dafür bekommt der Heilige Vater jetzt einen heiligen Renner.

Der Papst ist bald stolzer Besitzer eines Formel-1-Boliden. Ferrari-Chef Luca Cordero di Montezemolo will Johannes Paul II. anläßlich des 26. Pontifikatsjubiläums Ende Oktober 2004 einen Rennwagen schenken. "Er wird rot und nicht weiß sein. Der Papst würde sich nicht freuen, wenn er einen Ferrari sehen würde, der kein Ferrari ist", sagte Montezemolo in Anspielung auf das weiße "Papa-Mobil" des Heiligen Vaters – ein gepanzertes Mercedes-Benz G-Modell.

Der Ferrari-Chef erklärte, daß er sich mit dem Geschenk bedanken wolle. 1989 habe er den Papst auf der Rennbahn in Fiorano auf einer Rundfahrt in einem Ferrari-Spider begleitet. Damals hatte Ferrari keine großen Erfolge in der Formel 1. "Das Mindeste, was wir jetzt tun können, ist dem Papst ein einmaliges Formel-1-Modell herzustellen", so Montezemolo.

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