Vettels neuer Ferrari SF16-H

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Formel 1: Ferrari enthüllt SF16-H

— 19.02.2016

Vettels neuer WM-Renner

Ferrari präsentiert den neuen SF16-H, mit dem Sebastian Vettel und Kimi Räikkönen bis zum Schluss mit Mercedes um den Formel-1-Titel kämpfen sollen.

Alles neu am Ferrari: Sogar bei der Lackierung hat sich das älteste F1-Team aller Zeiten etwas Besonderes einfallen lassen: Wie zu Niki Laudas Zeiten in den 70er Jahren ist die Airbox weiß lackiert, der Rest aber bleibt im typischen Ferrari rot.
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2016 & 2015 im Vergleich: Das Heck ist schlanker

Viel entscheidender werden die Technikänderungen sein. Wie AUTO BILD MOTORSPORT bereits berichtete, wurde der Ferrari rundum weiterentwickelt. Die Nase wurde kürzer und enthält jetzt ebenfalls eine Stummelkuppe wie der Williams-Mercedes aus dem Vorjahr. Mit der kürzeren Nase soll mehr Luft unter das Fahrzeug geleitet und im Zusammenspiel mit dem Unterboden mehr Abtrieb erzeugen.

Vettels neuer Ferrari SF16-H

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Auch die Aufhängungsphilosophie wurde verändert. Chefdesigner Simone Resta (45) erklärt: „Erstmals seit fünf Jahren verwenden wir wieder eine Druckstreben- statt Zugstrebenaufhängung.“ Damit setzt man auf dasselbe Prinzip wie Weltmeister Mercedes.

Ferraris neuer Look: Die weiße Motorabdeckung

Die Seitenkästen wurden zum Heck hin schlanker. Die Seitenwände dafür um 20 Millimeter höher – was dem Reglement geschuldet ist. Auch die Luftleitbleche wurden überarbeitet. Die veränderte Form wird auch durch das Innenleben beeinflusst: Am Triebwerk hat Ferrari nicht nur die Brennkammern verändert, sondern auch die Anordnung der einzelnen Hybridelemente optimiert. Die Entwicklung auf dem Motorensektor leitet Mattia Binotto (46).
Technikchef James Allison (47) ist zufrieden: „Ob sie es glauben oder nicht, aber heute ist auch für uns der Tag, an dem wir das Auto das erste Mal komplett zusammengebaut sehen. Wir sind stolz darauf, es ist sehr viel Liebe, Fleiß und Hingabe des Teams in das Auto geflossen.“

Teamchef Maurizio Arrivabene (58) gibt ein klares Ziel aus: „Wir müssen damit bis zum Ende der Saison um die Weltmeisterschaft kämpfen.“

Autor: Michael Zeitler

Fotos: Ferrari

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