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Formel 1: Ferrari in dritter Reihe

— 01.10.2016

„Katze“ Vettel: Podest im Visier

Als Katz-und-Maus-Spiel bewertete Vettel das Malaysia-Quali - mit klar verteilten Rollen. Immerhin eine Reporterfrage konnte den Deutschen aufheitern.

Am Ende des Tages hatte Sebastian Vettel in Malaysia doch noch etwas zu lachen. Auf die Aussage von Sky-Reporterin Tanja Bauer, Ferrari habe zuletzt in Singapur zwar den Speed, nicht aber die richtige Strategie gehabt, konnte sich Vettel ein verständnisloses Lachen nicht verkneifen. „Da sind wir vom letzten Platz losgefahren?!“ Am Sonntag in Malaysia startet Vettel als Fünfter – der Position, auf der er in Singapur ins Ziel kam.

Über die Kritik der Reporter konnte Vettel nur lachen

Deutlich bessere Voraussetzungen also, doch zufrieden war der Ferrari-Star nach dem Qualifying nicht. Vettels treffender Vergleich: „Es ging heute sehr eng zu, war ein Katz-und-Maus-Spiel. Wobei wir eher die Katze waren, denn wir haben es nicht ganz geschafft, die Jungs vorne einzuholen. Am Ende hat uns ein Zehntel (auf Red Bull; d. Red.) gefehlt. Schade, denn als Fahrer hast du natürlich immer das Gefühl, dass du das noch irgendwo hättest rausdrücken können.“

Um Teamkollege Kimi Räikkönen zu schlagen, der direkt hinter Vettel als Sechster losfährt, reichte es aber trotzdem. Für das Rennen zeigte sich der Ferrari-Star optimistisch. Wenngleich es mit der Wiederholung seines Vorjahressieges eher schwer wird.
So lief das Qualifying im Malaysia: Hamilton holt die Pole

Mit der richtigen Taktik sieht Vettel Platz drei machbar

„Sieg ist ein großes Wort, wenn man sich anschaut, wo wir stehen. Mercedes ist der klare Favorit, deren Vorsprung ist ziemlich groß. Sie sind mehr als eine halbe Sekunde schneller als der Rest des Feldes. Sollten die das Rennen nicht gewinnen, wäre das die Schlagzeile schlechthin“, so Vettel.

Allein: Red Bull und das Podest hat der Deutsche aber im Visier: „Wir haben immer noch eine Chance, um das Podest zu kämpfen. Das WM-Duell gegen Red Bull ist sehr eng und die Lücke wird immer kleiner. Auf unseren Longruns waren wir gut und die Tatsache, dass morgen alle irgendwann den harten Reifen fahren müssen, könnte für etwas Bewegung sorgen“, glaubt der Heppenheimer.

Autor: Frederik Hackbarth

Fotos: Picture-Alliance

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